V.l.h.: Ansgar Steinhausen (HÄUSER), Thomas Penningh (VPB), Johannes Busch, Anne Zuber (HÄUSER), Wiebke Becker (JUNG) V.l.v.: Petra Decouttere u. Jan Baes (beide AE-Architecten), Juliane Seidl u. Ulrich Apetsberger (Caramel architektInnen/Strukteur), Bernado Bader (bernado bader architekten) +++ Die Verwendung des sendungsbezogenen Materials ist nur mit dem Hinweis und Verlinkung auf RTL+ gestattet. +++
Foto: RTL / Tim Dornaus epilogy.photography für JUNG
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Die Sieger des renommierten HÄUSER-AWARD 2025 stehen fest. Unter dem Motto „Einfach gute Häuser“ haben das Premium-Magazin für internationale Architektur und modernes Design HÄUSER, der Bund Deutscher Architektinnen und Architekten (BDA), der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) sowie die Partnerunternehmen JUNG und Parkett Dietrich besonders gelungene Einfamilienhäuser aus Belgien, Österreich, Deutschland und Spanien ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am gestrigen Abend im Rahmen der JUNG Elbgespräche im Business Club Hamburg an der Elbchaussee statt.
Gesucht wurden individuelle, flexible und nachhaltige Einfamilienhäuser – gebaut für die Anforderungen von morgen. Im Fokus standen Gebäude mit raffiniert geplanten Grundrissen, die sich wandelnden Lebenssituationen anpassen, sowie Projekte, die auf energieeffiziente Bauweisen, klimaschonende Materialien und innovative Konstruktionen setzen. Neben Neubauten konnten auch Umbauten und Erweiterungen eingereicht werden.
Anne Zuber, Chefredakteurin HÄUSER: „In einer Zeit von Klimakrise, Energieengpässen und knapper werdenden Ressourcen wird es immer wichtiger, Architektur neu zu denken. ‚Einfach gute Häuser‘ bedeutet für uns nicht Verzicht, sondern das bewusste Reduzieren aufs Wesentliche – funktional, ökologisch und ästhetisch anspruchsvoll zugleich.“
Die Preisträger des HÄUSER-AWARD 2025
Den 1. Preis in Höhe von 6.000 Euro erhalten Jan Baes und Petra Decouttere vom Büro AE-architecten für das Einfamilienhaus SL in Gentbrugge, Belgien. Der 2. Preis, dotiert mit jeweils 3.500 Euro, wurde zweimal vergeben: Ausgezeichnet wurden das Haus in Alt-Klarenthal in Wiesbaden von Johannes Busch Architekt sowie das Haus Gapfohl in Laterns (Vorarlberg, Österreich) von bernardo bader architekten. Der 3. Preis in Höhe von 2.000 Euro geht an Caramel architektInnen mit Strukteur, Juliane Seidl, für das Haus Linalotte in Linz, Österreich. Den Interior-Preis, der in Kooperation mit Parkett Dietrich vergeben wurde und herausragende innenräumliche Gestaltung würdigt, erhalten mit einem Preisgeld von 2.000 Euro Harquitectes für das Haus 1736 in Barcelona, Spanien. Zusätzlich zeichnete der VPB die Bauherren der preisgekrönten Objekte mit einer Prämie von je 1.000 Euro aus. Der Leserpreis geht an dury et hambsch architektur für das „Haus am Hang“ in Erlenbach.