Für eine große Mehrheit der Bundesbürger spielt das Geschlecht bei der Besetzung des höchsten Staatsamtes weiterhin keine Rolle. 70 Prozent ist es egal, ob als Nächstes ein Mann oder eine Frau das Amt übernimmt. 28 Prozent wünschen sich ausdrücklich eine Bundespräsidentin, nur 2 Prozent bevorzugen einen Mann. Der Anteil derjenigen, die eine Frau im Amt bevorzugen, ist damit gegenüber August von 19 auf 28 Prozent gestiegen.
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