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Sisi, Staffel 1: Folgen 1-6

ÜBER DIE SERIE

Die RTL+-Event-Serie "Sisi" wirft einen neuen Blick auf das Leben einer jungen Frau, die als Kaiserin Geschichte geschrieben hat und als Filmfigur zur Legende wurde. Sie erzählt die Liebesgeschichte von zwei jungen Menschen zwischen persönlichem Verlangen und politischen Zwängen, zwischen Macht und Verletzlichkeit. Auf der einen Seite Elisabeth von Österreich-Ungarn, genannt Sisi, die als "schönste Frau Europas" bekannt war, sich den starren höfischen Gepflogenheiten widersetzte und die Macht ihrer äußeren Erscheinung für sich und ihre Ideale zu nutzen wusste. Auf der anderen Seite Franz Joseph I., der die Last der Krone in persönliche und politische Härte übertrug und in Sisi eine ungewöhnliche Verbündete fand.

HINTERGRUND

Mitte August fiel die letzte Klappe für die RTL+ Event-Serie "Sisi". Über vier Monate wurde die 6-teilige Serie in Lettland, Litauen, Österreich, Ungarn und schließlich in Deutschland gedreht. Hier diente die Würzburger Residenz der aufwendigen Produktion ebenso als Kulisse wie das Berchtesgadener Land. Die Event-Serie wirft einen neuen Blick auf das Leben von Elisabeth von Österreich-Ungarn, genannt Sisi, die als Kaiserin Geschichte geschrieben hat und als Filmfigur zur Legende wurde. Auf RTL+ steht der Sechsteiler hier seit dem 12. Dezember 2021 zum Abruf bereit. Free TV-Premiere feierte die Serie vom 28. bis 30.12. jeweils um 20:15 Uhr bei RTL.

Neben Dominique Devenport und Jannik Schümann in den Hauptrollen als Sisi und Franz, ist Désirée Nosbusch als Erzherzogin Sophie, die Mutter von Franz, zu sehen. Des Weiteren im Hauptcast: Tanja Schleiff (Rolle: Gräfin Esterhazy), Paula Kober (Fanny), Julia Stemberger (Sisis Mutter, Herzogin Ludovika in Bayern), David Korbmann (Graf Grünne), Pauline Rénevier (Herzogin Helene "Néné" in Bayern, Schwester von Sisi), Yasmani Stambader (Bela), Giovanni Funiati (Graf Andrassy) und Marcus Grüsser (Sisis Vater, Herzog Max in Bayern).

Produziert wird die 6-teilige RTL+-Event-Serie von Story House Pictures. Produzenten sind Jens Freels und Andreas Gutzeit, der auch als Showrunner fungiert. Mit BETA Film, das den Weltvertrieb übernimmt, bringt ein weiterer starker Partner seine Erfahrung in das Projekt ein. Auch der ORF ist Kooperationspartner, gefördert wird von dem FilmFernsehFonds Bayern und German Motion Picture Fund. Regie führt Sven Bohse. Die Drehbücher schrieben Elena Hell und Robert Krause. Als Headautoren zeichnen Robert Krause und Andreas Gutzeit verantwortlich. Bei RTL Deutschland sind Markus Böhlke der verantwortliche Redakteur und Sylke Poensgen die Executive Producerin, unter der Leitung von Hauke Bartel.

Eine zweite Staffel der Event-Serie wurde bereits in Auftrag gegeben.

Außerdem streamt RTL+ auch die drei "Sissi"-Klassiker mit Romy Schneider "Sissi", "Sissi – die junge Kaiserin" und "Sissi – Schicksalsjahre einer Kaiserin" aus den Jahren 1955 bis 1957 plus den Film "Mädchenjahre einer Königin" (1954), ebenfalls mit Romy Schneider in der Hauptrolle.

CAST

Cast

Sisi: Dominique Devenport
Kaiser Franz: Josef Jannik Schümann
Erzherzogin Sophie: Désirée Nosbusch
Graf Grünne: David Korbmann
Gräfin Esterhazy: Tanja Schleiff
Fanny: Paula Kober
Herzogin Ludovika in Bayern: Julia Stemberger
Herzogin Helene „Néné“ in Bayern: Pauline Rénevier
Herzog Max in Bayern: Marcus Grüsser
Graf Andrassy: Giovanni Funiati
Bela: Yasmani Stambader

Crew

Produktion: Story House Pictures GmbH
Regie: Sven Bohse
Headautoren: Robert Krause, Andreas Gutzeit
Autoren: Elena Hell, Robert Krause
Showrunner: Andreas Gutzeit
Redaktion Fiction RTL: Markus Böhlke
Executive Producer Fiction RTL Sylke Poensgen
Leitung Fiction RTL: Hauke Bartel
Executive Producer Beta Film: Ferdinand Dohna
Producerin: Susan Dwier
Produktionsleitung: Tomas Makaras
Produzenten: Andreas Gutzeit, Jens Freels
Verleih/Vertrieb: Beta Film GmbH
Kamera: Michael Schreitel
Schnitt: Ronny Mattas, Uwe Klimmek, Christoph Hutterer
Musik: Jessica de Roiij
Maske: Jeanette Latzelsberger
Kostüm: Metin Misdik
Szenenbild: Algirdas Garbaciauskas
Casting: Franziska Aigner Casting

 

Gefördert durch FilmFernsehFonds Bayern und German Motion Picture Fund

Drei Fragen an ... Dominique Devenport

Was hat dich an der Rolle gereizt und wie hast du dich vorbereitet?

Erst einmal ist es natürlich eine Ehre, eine so bekannte historische Figur verkörpern zu dürfen. Besonders gereizt haben mich die ganzen Mythen, die sich um diese Frau ranken, sie machen sie zu einer Art unantastbarer Geisterfrau. Zwar haben wir viele historische Fakten über Sisi, aber darüber wie ihr - scheinbar sehr zerrissenes - Innenleben ausgesehen hat, können wir nur spekulieren. Das lädt fast schon dazu ein, eine eigene Interpretation zu Sisi zu finden, was für mich als Schauspielerin natürlich besonders interessant war. Ich habe versucht, alles über die historische Kaiserin zu erfahren, habe viele Bücher gelesen, Podcasts gehört, Dokus gesehen. Außerdem habe ich mit einem Schauspielcoach (Florian Kerber) gearbeitet. Zusätzlich haben Jannik und ich Reit- und Tanzunterricht bekommen, sowie eine Einführung in die höfische Etikette. All das hat geholfen, nach und nach eine Figur entstehen zu lassen.

 

Wie ist es in die "Fußstapfen" von der weltberühmten "Sissi" Romy Schneider zu treten und was war dir bei deiner Darstellung der Sisi wichtig?

Ich fühle mich nicht so, als würde ich in die Fußstapfen von Romy Schneider treten. Unsere Serie ist eine Neuerzählung der Geschichte der historischen Kaiserin Elisabeth, mit den bestehenden Filmen hat sie nichts zu tun. Ich finde, die beiden Projekte können sehr gut nebeneinander existieren, deswegen habe ich mich nie als ihre "Nachfolgerin” gesehen. Wichtig war mir, Sisi als Mensch darzustellen, als eine Frau, mit der sich das Publikum verbunden fühlt und deren Gefühle man nachvollziehen kann. Wir kennen alle die imposanten Gemälde der Kaiserin Elisabeth, aber auch sie war ein Mensch mit Gefühlen und Bedürfnissen und um diese Rechte hat sie ihr Leben lang auch gekämpft.

 

Was waren die größten Herausforderungen bei den Dreharbeiten und kannst du eine schöne Anekdote von den Dreharbeiten erzählen?

Für mich war das mein erster großer Dreh, weswegen ich anfangs von vielem überfordert war, vor allem von den langen Drehtagen. Und auch an die wunderschönen Kleider musste ich mich erst gewöhnen, sie sind sehr schwer und eng und sich darin zu bewegen, war gewöhnungsbedürftig. Ich kann mich daran erinnern, wie ich am Set damit ständig Dinge umgeworfen habe oder Menschen auf das Kleid getreten sind. Mehrere Male musste jemand aus der Kostümabteilung herbeieilen, um schnell ein eingerissenes Kleid zu reparieren, da z. B. ein Kameramann während der Szene versehentlich auf den Stoff getreten ist.

Drei Fragen an ... Jannik Schümann

Was hat dich an der Rolle gereizt und wie hast du dich vorbereitet?

Die Neu-Interpretation des Franz Joseph fand ich wahnsinnig spannend. Wir erzählen einen jungen Mann, der mit sechs Jahren ins Militär gesteckt und im Alter von 18 Jahren Kaiser wurde. Von seiner Mutter, Erzherzogin Sophie, bekommt er zu hören, dass Gefühle zulassen, ein Zeichen von Schwäche sei. Nun lernt er eine junge Frau kennen, Sisi, die er heiratet und mit der er eine romantische Beziehung eingehen soll. Dies zu kombinieren mit seinem Amt des Kaisers, bildet die größte Herausforderung seines Lebens. Genau diese Vielschichtigkeit und die Zerrissenheit darzustellen, vom "harten" Kaiser hin zum "liebevollen" Ehemann, hat mich an der Rolle am meisten gereizt.

Um Franz Joseph zu verkörpern, habe ich neben der Arbeit mit meinem Schauspielcoach, Jens Roth, die Etikette des 19. Jahrhunderts am Wiener Hof gelernt, ich habe Reitunterricht bekommen und mich körperlich (Fitnesstraining, Fechtunterricht, Stunttraining) auf die Dreharbeiten vorbereitet.

 

Was war die größte Herausforderung an der Darstellung von Kaiser Franz Joseph I.? In "Sisi" spielt ja auch seine Kriegspolitik eine große Rolle und du hattest sehr viele Schlachtfeld-Szenen - wie bist Du damit umgegangen, wie hast du das erlebt?

Die größte Herausforderung für mich war sicherlich, den schmalen Grat hinzubekommen zwischen Härte und Schwäche. Durch Sisi lernt Franz was es bedeutet, zu lieben. Sex stellte für ihn nur ein Ventil da, um sich abzureagieren. Jetzt hat er aber eine junge Frau an seiner Seite, die zärtlich berührt werden möchte und für die Sex eine emotionale Rolle spielt und keine physische - das ist für Franz ein Prozess!

Eine ganz andere Herausforderung war die körperliche Vorbereitung für die Rolle. Ich habe viel Sport getrieben und musste mich an einen strikten Ernährungsplan halten. Das war über den langen Drehzeitraum nicht immer leicht. Für die Kriegsdrehtage brauchten wir alle eine starke Kondition. Es war ein unvergessliches Gefühl, an diesem Drehort zu stehen und Krieg "zu spielen". Um mich herum hunderte kämpfende Komparsen, "brennende" Pferde, Explosionen und natürlich die aufwendige Choreographie! Neben der Kondition spielte da auch die Konzentration eine große Rolle. Vergisst man einen Schritt, ein Wegdrehen des Kopfes, hätte es böse enden können. Wir mussten uns alle wahnsinnig doll vertrauen! Das bemerkenswerteste daran war tatsächlich, dass ich abends im Bett lag und meine Augen geschlossen habe und für die gesamte Nacht die Kriegsbilder nicht mehr aus meinem Kopf bekam. Und das obwohl ich "nur" ein Schauspieler am Set einer Kriegsszene war. Ich mag mir gar nicht ausmalen, wie es Soldaten geht, die dies wirklich erleben und unter Todesangst stehen…!

 

Unvergesslich bleibt mir von den Dreharbeiten ...

…, dass ich reiten gelernt und eine neue Familie dazu gewonnen habe! Im Februar 2020 habe ich zum ersten Mal auf dem Rücken eines Pferdes gesessen und zwei Monate später bin ich in Riga frei durch die Wälder galoppiert! Das war ein unvergesslicher Moment. Ein ganz anderer wichtiger Moment: wir haben vier Monate zu Corona-Zeiten im Baltikum gedreht. Es war für uns nicht möglich, zwischendurch zurückzureisen nach Deutschland. Ich habe also 1/3 des Jahres woanders gelebt. Dies hätte ich nicht so sehr genießen können, wäre das gesamte Team (Cast & Crew) nicht so besonders gewesen. Ich habe neue Freunde kennengelernt, die zu dieser Zeit zu meiner Familie wurden! Ich freue mich jetzt schon auf die Dreharbeiten für die 2. Staffel, wenn ich sie alle wiedersehe!

 

Drei Fragen an ... Désirée Nosbusch

Was hat dich an der Rolle gereizt und wie hast du dich vorbereitet?

Ich gehöre natürlich zu der Generation, die mit den "Sissi"-Filmen von Ernst Marischka aufgewachsen ist. Jedes Jahr saßen meine Mutter und ich zu Weihnachten auf dem Sofa und haben erneut mit Romy Schneider gelacht und geweint. Ich habe mir mit der Rolle der Erzherzogin Sophie einen Mädchentraum erfüllt. In das Leben einer historischen Figur eintauchen zu dürfen, ist spannend und aufregend zugleich. Ich wollte Sophie gerecht werden und habe sehr viel über sie recherchiert und gelesen. Sophie war eine politisch sehr engagierte Frau, eine liebevolle Mutter und für damalige Verhältnisse sehr emanzipierte Frau. Man nannte sie nicht umsonst 'den einzigen Mann am Hofe'.

 

Wie war die Zusammenarbeit mit Regisseur Sven Bohse, Dominique Devenport und Jannik Schümann?

Sven Bohse schafft es mit großer Sorgfalt und unglaublicher Liebe zum Detail, eine authentische Welt zu kreieren, in die man sich als Schauspieler dann einfach nur reinfallen lassen muss. Ich habe ihn sehr dafür bewundert, wie er diese gigantische Produktion, inmitten einer tobenden Pandemie, von Anfang bis Ende gut gelaunt fertiggestellt hat. Dominique und Jannik sind einfach nur großartig. Zwei wunderbare Menschen und tolle Kollegen. Ich wünsche beiden den größten Erfolg als Sisi und Franz.

 

Was waren die größten Herausforderungen bei den Dreharbeiten und was bleibt dir unvergesslich?

Die größte Herausforderung bei den Dreharbeiten war für mich das stundenlange eingeschnürt sein in diese wunderbaren Kostüme. Ich hatte vorher keine Ahnung, wie eingeschränkt die Damen damals in ihren Bewegungen und in ihrer Atmung waren. Nach zwölf Stunden wollte ich mich einfach nur noch gegen eine Wand lehnen. Das ein- und aus-geschnürt werden dauerte eine Viertelstunde. Ich verstehe jetzt wo das Sprichwort: 'Wer schön sein will, muss leiden', herkommt. Unvergesslich schön wird alles bleiben. Es war, als hätte ich vier Monate in einer anderen Zeit gelebt. Ich habe an wunderschönen Orten gewohnt und durfte ein Stück Leben der Erzherzogin Sophie kennenlernen.

 

Folge 1

Wildfang, Naturkind, Herzogin: Das ist Herzogin Elisabeth in Bayern, genannt Sisi (Dominique Devenport), und sie ist frisch verliebt. Mutter Ludovika (Julia Stemberger) setzt den Schwärmereien ihrer Tochter für einen nichtstandesgemäßen Grafen jedoch schnell ein Ende, denn ihre Schwester Néné (Pauline Rénevier) wird Kaiser Franz Joseph I. von Österreich (Jannik Schümann) heiraten. Sisi reist widerwillig mit nach Bad Ischl, wo die Verlobung offiziell vollzogen werden soll. Aber schon beim ersten Treffen entsteht eine unbestreitbare Verbindung zwischen Sisi und Franz. Trotz der Faszination hält Franz an seiner Verlobung zu ihrer Schwester fest, auch weil er überzeugt ist, dass ein Fluch auf ihm lastet und er die Frau, die er wahrhaft liebt, ins Unglück stürzen würde. Bei einem abenteuerlichen Reitausflug fordern sich die beiden leidenschaftlich heraus – und geraten in einen bedrohlichen Hinterhalt... Nach diesem Erlebnis ist Sisi fest entschlossen, den Monarchen für sich zu gewinnen. Sie bittet die Kaiserin-Mutter, Erzherzogin Sophie (Désirée Nosbusch), um ein Kleid für den Ball – und ihren Segen. Sie bekommt beides. Doch die Kaiserin-Mutter warnt sie: Dafür muss Sisi gewillt sein, alles zu geben. Als es dann auf seinem großen Geburtstagsball zur Verlobung mit Néné kommen soll, überrascht Franz den gesamten Hof: Er wählt Sisi als zukünftige Kaiserin.

Folge 2

Die Verlobung mit Franz (Jannik Schümann) stellt Sisis (Dominique Devenport) ohnehin schwieriges Verhältnis zu ihrer Familie noch mehr auf die Probe. Zudem muss sie in kürzester Zeit für das Leben am Wiener Hof vorbereitet werden. Doch mit ihrer Liebe zu Franz wächst Sisi auch an ihren Aufgaben, obwohl sie nicht gänzlich zu ihm durchdringen kann. In ihrer Verzweiflung findet sie in der Prostituierten Fanny (Paula Kober) eine ungewöhnliche Freundin, enge Vertraute und Zofe, die versucht Sisi auf ihre ehelichen Pflichten vorzubereiten. Während der Hochzeitsvorbereitungen, sieht Franz sich gezwungen seine Soldaten in den Krieg zu schicken, jedoch kann er seine mächtigen Feinde nicht gänzlich bezwingen und Napoleon III. (Boris Aljinovic) wird sein größter Widersacher. Dennoch steht der Event des Jahrhunderts an: die Hochzeit. Und auch auf die Hochzeitnacht muss sich die angehende Kaiserin vorbereiten ...

Folge 3

Die Hochzeitsnacht scheitert, doch der Kaiser (Jannik Schümann) beweist Sisi (Dominique Devenport) seine Zuneigung, indem er seiner strengen Mutter, Erzherzogin Sophie (Désirée Nosbusch), den Vollzug der Ehe vorspielt. Sisi weiß, dass der gewährte Aufschub nur von kurzer Dauer sein kann – zu ihrem Wohle und zum Wohl des Kaiserreichs, schließlich wird ein Thronfolger erwartet. Fanny (Paula Kober) wird als Schwindlerin von der unbarmherzigen Gräfin Esterhazy (Tanja Schleiff) enttarnt und vom Hof verbannt. Sisi hat ihre Vertraute verloren und auch ihre Familie reist nun ab. Unter der Belastung bricht sie zusammen. In ihren Flitterwochen kommt sich das Kaiserpaar endlich langsam näher. Doch die Beziehung der beiden wird auf eine weitere Probe gestellt, als Franz Grünne (David Korbmann) für ein Fehlverhalten bestraft und Sisi zwischen die Fronten gerät. Als Sisi Franz‘ Geheimnis auf die Spur kommt, spürt sie, dass sie ihn mitsamt seiner dunklen Seite akzeptieren muss, wenn sie wirklich die Kaiserin an seiner Seite sein will. Und beim ersten großen Staatsempfang ist es dann Sisi, die Franz hilft, die aufbegehrenden Ungarn zu besänftigen. Einer solchen Frau kann sich auch ein Kaiser nicht entziehen.

Folge 4

Während das Liebesglück des Kaiserpaares perfekt scheint, bahnt sich unbemerkt ein Attentat im engsten Kreis an. Gleichzeitig spitzt sich Franz‘ (Jannik Schümann) politisches Kriegstreiben weiter zu und Napoleon (Boris Aljinovic) mischt dieses Mal direkt mit. Die Verluste sind hoch, ein Sieg und mit ihm der Frieden rücken in weite Ferne. Franz lässt Sisi (Dominique Devenport) darüber im Dunkeln und so vergnügt sich die junge Kaiserin mit Versteckspielen vor ihren Zofen und stiehlt sich immer wieder unentdeckt zu Fanny (Paula Kober). Schließlich stellt Gräfin Esterhazy (Tanja Schleiff) Sisi unter Hausarrest, denn: Die Kaiserin ist schwanger. Aber überraschenderweise zeigt sich Esterhazy nun auch als Sisis Verbündete. Um das Kaiserreich zu schützen, organisiert sie ein Treffen zwischen der Kaiserin und dem Staatsfeind Nummer eins: Graf Andrassy (Giovanni Funiati), Anführer der ungarischen Rebellion. Sisis Geschick soll die Wogen zwischen den Nationen glätten. Kurze Zeit später kommt das erste Kind des Kaiserpaares zur Welt. Doch als das Mädchen auf den Namen Sophie getauft wird, geschieht ein Attentat auf den Kaiser ...

Folge 5

Franz (Jannik Schümann) überlebt das Attentat knapp und kaum hat er sich von seinen Wunden erholt, eilt er rachsüchtig zu seinen Truppen. Der Krieg ist ein einziges Desaster für Österreich und Napoleon III. (Boris Aljinovic) scheint die Oberhand zu gewinnen. Währenddessen kämpft die zurückgelassene Sisi (Dominique Devenport) gegen die starre Etikette des Hofes. Im Lazarett in Laxenburg hilft sie als Krankenschwester und pflegt den schwer vom Krieg verwundeten Graf Grünne (David Korbmann). Später reist Sisi mit ihm zu Franz. Sie will ihn zu einem Treffen mit Graf Andrassy (Giovanni Funiati) überzeugen. Doch auch die Nachricht von Sisis erneuter Schwangerschaft kann den Blutkaiser nicht besänftigen und so wird der verlustreiche Krieg fortgeführt, bis sich Franz zum Rückzug gezwungen sieht. Bei seiner Heimkehr scheint er nun bereit zur Versöhnung mit Ungarn. Franz trifft sich mit Graf Andrassy in Ungarn, allerdings bleiben die Fronten verhärtet. Erst beim Staatsempfang in Budapest gelingt es Sisi, Franz und Andrassy zu versöhnen. Sie hat mit ihrem mutigen Auftritt das ungarische Volk für sich gewonnen. Doch während der fröhlichen Feier wird Franz erneut attackiert. In letzter Sekunde kann Graf Grünne den Angreifer zur Strecke bringen und rettet das Leben des Kaiserpaares. Doch es folgt die nächste Schreckensnachricht: Tochter Sophie (Luīze Pars Balode) hat hohes Fieber.

Folge 6

Sophie (Luīze Pars Balode) stirbt noch in derselben Nacht. Gemeinsam mit der toten Tochter fahren Sisi (Dominique Devenport) und Franz (Jannik Schümann) zurück nach Wien, wo auch Sisis Familie eingetroffen ist, um ihr Beistand zu leisten. Voller Trauer und Verzweiflung kostet es Sisi enorme Kraft, den Tod ihrer Tochter zu akzeptieren. Gerade Fanny (Paula Kober) ist ihr dabei eine wichtige Stütze, die sich nun allerdings als heimliche Gehilfin des Attentäters herausstellt. Die junge Kaiserin ist vom Hochverrat ihrer einzigen vermeintlichen Freundin tief erschüttert und sieht sich gezwungen, Fanny zur Rechenschaft zu ziehen. Auch wenn sich die Beziehungen zu Ungarn verbessert haben, sieht Franz einen Krieg als einzigen Ausweg. Friedensverhandlungen mit Napoleon III. (Boris Aljinovic) sollen das Schlimmste verhindern, allerdings kämen die einer kompletten Kapitulation gleich. Erneut ist es Sisi, die ihrem Mann geschickt zur Seite steht, Napoleon III. in seine Schranken weist und Frieden zwischen den Nationen herstellen kann. Sisi ist vollends zur würdigen Kaiserin gewachsen. Sie hat das Herz der Österreicher, der Ungarn und des Deutschen Bundes erobert – und zuletzt auch das des Kaisers.

Dominique Devenport spielt Sisi

Sisi ist eine mutige junge Frau, die sich in den begehrtesten Junggesellen Europas verliebt. Schnell versteht sie, dass diese Liebe einen Preis haben wird. Doch die Teenagerin ist lernfähig und wird dabei zu einer erwachsenen Frau. Mut ist "das" Merkmal von Sisi. Ob in der Auseinandersetzung mit ihrer Mutter, deren mächtiger Schwester Erzherzogin Sophie, der bissigen Hofdame Gräfin Esterhazy oder gar angesichts tödlicher Bedrohung.  In ihr lodert ein natürliches Selbstbewusstsein, das sie mit Esprit und gegen jeden Widerstand zur Schau stellt.

Diesen natürlichen, emotionalen und starken Charakter verkörpert die Newcomerin Dominique Devenport. Die schweizerisch-US-amerikanische Schauspielerin wurde 1996 in Luzern geboren. 2012 spielte sie im SRF-Film "Nebelgrind", 2013 drehte sie für den Kinofilm "Nachtzug nach Lissabon". Heute lebt die 25-Jährige in München. Nachdem sie an der Berliner Schauspielfabrik einen Intensivkurs machte, studierte sie bis zu ihrem Abschluss im Jahr 2021 Schauspiel an der Otto-Falckenberg-Schule in München.

Jannik Schümann spielt Kaiser Franz Josef

Bereits mit achtzehn Jahren besteigt Franz Joseph den österreichischen Kaiserthron. Seit er sechs ist, wird er militärisch erzogen, Gefühle sind ihm aberzogen worden. Spätestens seit der brutalen Niederschlagung des Ungarnaufstands wird er "der Blutkaiser" genannt. Diejenigen, die unter ihm leiden, verfluchen ihn, wortwörtlich, und Franz ist sich dieses Fluchs bewusst Als er auf Sisi trifft, wird ihm klar, dass er nicht gewappnet ist, mit dieser Frau umzugehen.

Mit seiner zunächst kühlen und zielstrebigen Art, beeindruckt Jannik Schümann in der Rolle des Kaisers Franz Joseph. Der gebürtige Hamburger stand schon als Kind auf der Bühne, als kleiner Mozart. Zu seinen bekanntesten TV-Arbeiten gehören "Mein Sohn Helen" (2014), seit 2014 wiederkehrend in "Die Diplomatin" sowie "Charité" (2018). Im Kino fesselte er 2012 in "Spieltrieb", 2015 in "Die Mitte der Welt" und 2016 in "Jugend ohne Gott". Preisgekrönt wurde seine Arbeit für "Dem Horizont so nah" (2018, Jupiter Award), "9 Tage wach" (2019), "Mittlere Reife" (2011, Hessischer Filmpreis) und "Homevideo" (2010, Deutscher Fernsehpreis, Grimme Preis, Rose d’Or).

Désirée Nosbusch spielt Erzherzogin Sophie

Die Mutter von Kaiser Franz Joseph ist die wirkliche "Macht" am Wiener Hof und die erzkonservative Verteidigerin der Monarchie. Sie steht im grundlegenden Konflikt mit Sisi, jedoch versteht sie auch zu gut, welcher Druck und welche Verantwortung auf ihr lasten, und die Opfer, die Sisi für Franz, die Monarchie und ihrer Rolle als Kaiserin bringen muss. Auch aus Eigeninteresse will Erzherzogin Sophie die unbeholfene Sisi zu einer "wirklichen" Kaiserin machen.

Diese autoritäre, gefürchtete, aber auch wohlwollende Schwiegermutter von Sisi verkörpert Désirée Nosbusch. Die gebürtige Luxemburgerin ist seit über 30 Jahren eine erfolgreiche und international anerkannte Schauspielerin und Fernsehmoderatorin. S wurde u.a. für ihre Rolle in "Bad Banks" mit dem Grimme Preis und dem DafF-Preis ausgezeichnet. Aktuell ist sie im Kino in Detlev Bucks "Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull" zu sehen und demnächst, neben "Sisi", in "Ferdinand von Schirach – Glauben" (RTL+)

David Korbmann spielt Graf Grünne

Graf Grünne ist Franz Josephs einziger Vertrauter. Er ist das gute Gewissen eines Kaisers, der es gewohnt ist, mit Härte und Autorität eines absoluten Monarchen zu handeln. Jedoch verfällt auch er Sisis Charme und ihrer Wahrhaftigkeit. Aber Grünne bleibt sich und dem Kaiserpaar treu.

Die treue rechte Hand des Kaisers wird von David Korbmann gespielt. Er studierte an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg. 2013 gab er in dem Film "Der Teufel mit den drei goldenen Haaren" sein Fernsehdebüt. Seitdem ist er einem breiten Publikum aus erfolgreichen TV-Reihen wie beispielsweise "Helen Dorn", "Nord Nord Mord", "Lena Lorenz", "Soko Wismar" oder "Marie Brand" bekannt. Außerdem spielte David Korbmann u.a. in den TV-Filmen "Wer aufgibt ist tot" und "Eltern und andere Wahrheiten" mit.

Tanja Schleiff spielt Gräfin Esterhazy

Wenn das höfische Zeremoniell es erlauben würde, wäre eine Peitsche das bevorzugte Instrument, mit dem Gräfin Esterhazy Sisi zu Kaiserin erziehen würde. Aber stattdessen muss die Gräfin es hinnehmen, dass selbst Franz es genießt, ihre Maßnahmen zu unterwandern. Für das Kaiserpaar wird es ein Sport die Aufpasserin abzuschütteln. Aber selbst Sisi unterschätzt die Gräfin. Obwohl sie resolut auftritt, hat sie ein Herz – und Gräfin Esterhazy wird mit der Zeit vom Feind zur geheimen Verbündeten.

Tanja Schleiff spielt die Rolle der stets wachen Gräfin Esterhazy. Die Schauspielerin absolvierte ihr Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig. Seitdem spielt und begeistert sie auf den renommiertesten deutschen Bühnen. Seit 2000 ist Tanja Schleiff zudem in hochkarätigen TV-Produktionen zu sehen, angefangen von "Die Manns – ein Jahrhundertroman" und "Der Untergang" über "Unter Freunden stirbt man nicht" und "Kommissarin Heller" und seit der ersten Staffel als Ensemble-Mitglied bei "Ella Schön".

 

Paula Kober spielt Fanny

Fanny verdingt sich als Prostituierte, die Sisis Freundin, enge Vertraute und Zofe wird. Doch sie hat nicht nur eine dunkle Vergangenheit, sondern auch gefährliche Weggefährten, die ihr und ihrer Freundschaft mit Sisi und fast der Monarchie zum Verhängnis werden.

Dargestellt wird Fanny von Paula Kober. Die Schauspielerin startete ihre Karriere 2009 im Jugendclub des Stadttheaters Lübeck. Ab 2014 absolviert sie ein Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin und war Stipendiatin des Deutschlandstipendiums Schauspiel. Nach der Ausbildung wurde sie direkt an die Volksbühne in Berlin als Ensemblemitglied engagiert. 2016 gab Paula Kober ihr TV-Debüt in "Ku’damm 56" und war zuletzt in "Tod von Freunden" (2019), "Praxis mit Meerblick" (2020), "Das Quartett" (2020) zu sehen.

Julia Stemberger spielt Herzogin Ludovika in Bayern

Sisis Mutter Ludovika ist mit dem nicht standesgemäßen Herzog Max in Bayern verheiratet. Sie will den prekären Status ihrer Familie bewahren. Deswegen hat sie auch der Bitte ihrer Schwester, Erzherzogin Sophie, nichts entgegenzusetzen, als diese sich wünscht, dass Sisis Schwester Néné die Kaiserin von Österreich werden soll.

Julia Stemberger ist in der Rolle der strengen aber warmherzigen Mutter von Sisi zu sehen. Die renommierte Schauspielerin feierte 1984 in "Herzklopfen" ihr Kinodebüt. Der Film sorgte für großes Medienecho und unmittelbar danach wurde sie von Michael Schottenberg an das Wiener Schauspielhaus geholt. Auch im Kino und Fernsehen startet die vielseitige Künstlerin eine rasante und international prämierte Karriere. So wurde sie u.a. für ihre darstellerische Leistung in dem österreichischen Drama "Erwin und Julia" mit dem französischen Darstellerpreis geehrt und mit einer "Romy" als beste Schauspielerin ausgezeichnet. Im Laufe ihrer Karriere hat Julia Stemberger in den verschiedenen Genres von Drama über Thriller und Komödien bis zur Literaturverfilmung immer wieder ihre schauspielerische Vielseitigkeit unter Beweis gestellt.

Pauline Rénevier spielt Herzogin Helene "Néné" in Bayern

Mit Néné kann Sisi sich streiten und im nächsten Moment gemeinsam gegen die Eltern verbünden. Jedoch stürzt die Schwesternliebe mit Sisis Liebe zu Franz in einen tiefen Abgrund. Die im Schatten von Sisi stehende Schwester Herzogin Helene, genannt

Néné, wird von Pauline Rénevier verkörpert. Seit 2018 besucht sie die Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Bekannt wurde sie 2011 durch die Rolle der Asa Berggren im deutsch-schwedischen TV-Mehrteiler "Nils Holgerssons wunderbare Reise". Seitdem ist sie regelmäßig in erfolgreichen TV-Produktionen wie "Unter anderen Umständen", Nord bei Nordwest" und "Polizeiruf 110" zu sehen. 2017 spielte sie die weibliche Hauptrolle in dem ZDF-Weihnachtsmärchen "Der Zauberlehrling". Demnächst ist sie in dem ARD/Degeto-Zweiteiler "Das weiße Haus am Rhein" in einer der Hauptrollen zu sehen.

 

Marcus Grüsser spielt Herzog Max in Bayern

Für den freiheitsliebenden Herzog bricht eine Welt zusammen, als seine Lieblingstochter Sisi den "Blutkaiser" heiratet. Dennoch: Er bleibt immer Sisis Vater und ihr emotionaler und moralischer Kompass.

Marcus Grüsser verkörpert, als beschützender Vater von Sisi, die Rolle des Herzog Max in Bayern. Er absolvierte nach einer Stunt-Ausbildung eine Schauspielausbildung in München, bevor er am Lee Strasberg Theatre and Film Institute in Los Angeles studierte. Zurück in Deutschland etablierte sich Grüsser als erfolgreicher Serienschauspieler, mit Hauptrollen in "Hinter Gittern – Der Frauenknast", "Inseln unter dem Wind", "Klinikum Berlin Mitte" und "Eine Liebe am Gardasee". Ab 2008 war Grüsser als Meeresbiologe als Dr. Florian Hellberg in der ZDF-Serie "Hallo Robbie!" zu sehen. 2009 löste er Patrik Fichte als Hochzeitsplaner in der Reihe "Kreuzfahrt ins Glück" ab. Seit 2020 spielt Marcus Grüsser in der TV-Erfolgsreihe "Zimmer mit Stall" und ist demnächst in dem Kinofilm "Die wahre Schönheit" zu sehen.

Giovanni Funiati spielt Graf Gyula Andrássy

Der ungarische Adelige ist glühender Patriot und führte 1848 den Aufstand der Ungarn gegen Österreich an. Rechtzeitig vor der Vollstreckung seines Todesurteils gelingt ihm die Flucht ins französische und englische Exil. Er wird der Schlüssel für den Frieden mit Ungarn. Als Mann ist Graf Andrassy der Gegenentwurf zu Franz und wenn es den Kaiser nicht gäbe wer weiß, ob Sisi vielleicht viel früher Königin von Ungarn geworden wäre...

Dargestellt wird Graf Andrassy vom charismatischen Giovanni Funiati. Der italienisch-französische Schauspieler ist einem breiten Publikum vor allem aus internationalen und nationalen Kino- und TV-Produktionen wie Liliana Cavanis zweiteiligem Fernsehfilm "Sein Name war Franziskus" (2014), dem italienischen Filmdrama "La rugiada di San Giovanni" (2016), dem ZDF-Herzkino, "SOKO Stuttgart" und zuletzt der Fernsehfilmreihe "Ku'damm 63" (ZDF) in dem Funiati den Tango-Tanzlehrer Amando spielte. 2022 wird Giovanni Fuinati außerdem in dem Kinofilm "JGA" zu sehen sein.

Yasmani Stambader spielt Bela

Der ungarische Rebell hat es auf den Kaiser abgesehen, nachdem er mit ansehen musste, wie der "Blutkaiser" seinen Weggefährten vor den Augen von dessen Frau und Kind hinrichten ließ.

Bela, der Kämpfer, der den Kaiser töten will, wird von Yasmani Stambader gespielt. Der gebürtige Österreicher gab sein TV-Debüt noch während seiner Ausbildung an der Schauspielschule Zerboni 2018 in der Erfolgsserie "Die Chefin" und ist seitdem ein beliebter Gast in Serien wie "München Mord", "Watzmann ermittelt" oder "Die Bergretter". 2021 wurde er mit dem "Independent Shorts Awards” [us] als Best Acting Duo in dem Kurzspielfilm "Käpt’n" ausgezeichnet.

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Fortsetzung beschlossen – Dreharbeiten zu 6 neuen Folgen starten im Frühjahr 2024 4. Staffel für RTL+ Erfolgsserie "Sisi"

RTL+ setzt die Event-Serie "Sisi" mit Dominique Devenport und Jannik Schümann 2024 mit neuen Folgen fort. Hauke Bartel, Bereichsleiter Fiction bei RTL: ",Sisi‘ ist vor allem bei unseren Streamer:innen ein riesiger Erfolg. Die Event-Serie war 2023 zum dritten Mal in Folge die erfolgreichste Fiction-Eigenproduktion auf RTL+. Deshalb freuen wir uns sehr darauf, die Erfolgsserie mit einer vierten Staffel zu krönen.“ Der Dreh der 6 neuen Folgen startet im Frühjahr 2024.

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