Neue Show, 6 Folgen, ab So., 12.4., 19:05 Uhr bei RTL & vorab auf RTL+
Hitster – Die Gameshow der größten Hits

Teaser

War "99 Luftballons" vor oder nach "Like a Prayer"? Und wann wurde eigentlich noch mal "Atemlos" veröffentlicht? Millionen haben sich mit dem Partyspiel “Hitster“ schon die Köpfe heißgeraten – jetzt bringt RTL den kultigen Spieleabend ins große TV-Studio moderiert von Publikumsliebling und Musikkenner Elton. Die neue sechsteilige Musikshow “Hitster – Die Gameshow der größten Hits“ macht ab Sonntag, 12. April, 19:05 Uhr aus dem beliebten Ratespiel ein mitreißendes TV-Event für die ganze Familie - bei RTL und eine Woche vorab auf RTL+.

Das Showkonzept

In der neuen Show stellen sich prominente Zweierteams der vielleicht kniffligsten Frage der Popgeschichte: Wann war noch mal welcher Hit und an was erinnert man sich dabei? Song für Song reisen sie durch die Jahrzehnte voller Ohrwürmer, Chartstürmer und Klassiker aus Pop, Rock und Schlager und müssen die Songs auf einer Zeitleiste richtig einsortieren. Wer beweist das beste Taktgefühl für die Chronologie der Charts? Mit jedem Song werden Erinnerungen geweckt – an erste Konzerte, legendäre Musikvideos oder die großen Momente des eigenen Lebens.

Für die Teams geht es um 10.000 Euro für den guten Zweck – und um die Ehre, das beste Musikwissen und Zeitgefühl des Landes zu haben.

Moderator Elton weiß, worauf es ankommt: “Was ich an HITSTER so liebe: Man muss hier eigentlich nichts wissen. Nicht, wie die Songs heißen. Nicht, wer sie gesungen hat. Und es muss auch niemand mit Nerd-Wissen glänzen – wer in der zweiten Strophe im dritten Takt auf die Triangel gehauen hat. Alles Wurst. Man muss sich nur an sein eigenes Leben erinnern. Und genau deshalb werden wir hier großartige Geschichten hören. Denn kaum etwas weckt Erinnerungen so zuverlässig wie Musik.“

Mit dabei im musikalischen Zeitreise-Duell: Angelo und Gabriel Kelly, Ingolf Lück, Evelyn Burdecki, Andrea Kiewel, Jeanette Biedermann, Hans Sigl, Luca Hänni, Yvonne Catterfeld, Ben Zucker sowie das „Let’s Dance“-Duo Joachim Llambi und Daniel Hartwich – und viele mehr.

Für besondere Flashback-Momente sorgen Überraschungsbesuche nationaler und internationaler Musikstars wie Nik Kershaw, Maggie Reilly, Max Giesinger, Fun Factory, Right Said Fred und Carol Decker (T’Pau).
“Hitster – Die Gameshow der größten Hits“ verbindet Nostalgie, Nervenkitzel und den Soundtrack unseres Lebens und macht den Sonntagabend zur Bühne für Generationen von Musikfans.

Sendestruktur

"Hitster – Die Gameshow der größten Hits" startet am Sonntag, 12. April um 19:05 Uhr bei RTL. Die erste Staffel umfasst sechs Folgen. Alle Episoden stehen eine Woche vorab auf RTL+ zum Streamen bereit.

Produktionsnotizen

Produziert wird die Show von UFA Show & Factual. Die kreative Entwicklung verantworten Fremantle Netherlands und NewBe gemeinsam mit der Jumbo Group; Fremantle hält die internationalen Produktions- und Vertriebsrechte. Die redaktionelle Verantwortung bei RTL haben Jochen Mast (Executive Producer) und Christiane Hewel (Head of Producers) unter der Leitung von Markus Küttner (Unterhaltungschef RTL).

Die prominenten Rategäste

Folge 1: Rick Kavanian / Sandy Mölling - Hans Sigl / Yvonne Catterfeld

Folge 2: Sabrina Setlur / Özcan Cosar - Andrea Kiewel / Julius Weckauf

Folge 3: Angelo Kelly / Gabriel Kelly - Ingolf Lück / Evelyn Burdecki

Folge 4: Yvonne Catterfeld / Ben Zucker - Joachim Llambi / Daniel Hartwich

Folge 5: Hans Sigl / Janin Ullmann - Tobias Künzel / Collien Fernandes

Folge 6: Andrea Kiewel / Max Giesinger - Jeanette Biedermann / Luca Hänni

 

Die Musik-Acts

Folge 1: Right Said Fred – “I'm too sexy”

Folge 2: Max Giesinger – „80 Millionen“

Folge 3: Nik Kershaw – „The Riddle“

Folge 4: Fun Factory – “I wanna be with U”

Folge 5: Carol Decker / T'Pau – “China in your hand”

Folge 6: Maggie Reilly – “Moonlight Shadow”

Interview mit Elton

Interview mit Elton zu "Hitster“

Viele kennen Hitster als Spiel mit Karten und Smartphone – für alle, die es noch nicht kennen: Fass doch mal in drei Sätzen zusammen, wie das Spiel funktioniert.
"Es funktioniert folgendermaßen: Man hört sich einen Musiktitel an und muss dann erraten, aus welchem Jahr dieser Musiktitel stammt. Und mehr muss man eigentlich gar nicht wissen. Es gibt natürlich Zusatzpunkte, wenn man eventuell auch noch weiß, wer der Interpret ist und wie das Lied heißt, aber hauptsächlich geht es nur ums Jahr."

Wie wird das jetzt ins Fernsehen übertragen?
"Na gut, Smartphones im Studio sind natürlich nicht gern gesehen, deswegen kommt unsere Musik quasi vom Band als Video. Das ist vielleicht sogar auch noch eine kleine Hilfe für unsere Kandidaten, wenn sie im Video sehen, was die Musiker für Klamotten tragen – da kann man vielleicht auch schon ein bisschen die Zeit einsortieren. Und hin und wieder gibt es auch ein kleines Musikspielchen, wo zum Beispiel nur ein Ton zu hören ist beziehungsweise das Intro. Dann muss man erst mal das Lied erkennen. Man muss immer noch nicht wissen, welches Lied das genau ist, aber die Intros sind schon wirklich erkennbar."

Wie wird das Spielprinzip ins Fernsehen übertragen?
"Das ist genauso wie das Spiel: Man muss zehn Jahre „richtig erraten“, also in die richtige Reihenfolge setzen. Wenn das geschafft ist, dann kommt man ins Finale und spielt noch mal mit diesem Zeitstrahl um weitere Songs, die man dann einteilen muss. Also mal angenommen, man hat einen Zeitstrahl von 1967 bis 2014 und dazwischen sind weitere Jahre – dann kommen neue Songs, bei denen man sagen muss: Das war 1984. Das ist im Prinzip das Gleiche, aber anders, wie man sonst immer sagt: same same, but different."

Auf welche Gäste können sich die Zuschauer freuen?
"Wir haben wirklich tolle Gäste dabei, die sich mit Musik unfassbar gut auskennen. Wir haben auch versucht, immer ein Paar zu finden, weil jetzt zwei gegen zwei gespielt wird, was ein bisschen generationsübergreifend ist und dadurch sehr spannend. Zum Beispiel Ingolf Lück und Evelyn Burdecki, dann die Kellys – da gibt es Junge und Alte. Yvonne Catterfeld ist dabei, Ben Zucker und Hans Sigl, der Bergdoktor. Dass der sich mit Musik gut auskennt, das ahnt man vielleicht, aber da wird man noch einiges mehr erfahren. Somit ist es wirklich eine sehr, sehr bunte und interessante Mixtur."

Das Gesellschaftsspiel ist mittlerweile Kult – hat auch die Show das Zeug dazu, Kult zu werden?
"Ich hoffe schon, dass die Show Kult wird. Das Angenehme ist ja, man muss nicht durch Nerdwissen überzeugen, sondern kann tatsächlich zu Hause so auch mitspielen, mit der Familie. Man kann ja sagen: 'Pass auf, ich sage, das war 1987', und der Nächste sagt: 'Nee, ich glaube eher 1988. ' Dann kann man sich die Punkte so aufschreiben. Man muss im Prinzip nicht mal das Spiel besitzen, um am Fernseher ordentlich mitzuraten. Ich glaube, das macht es wirklich aus für die ganze Familie."

Bist du auch ein Hitster?
"Ich spiele sehr gerne Hitster, wobei meine Freunde beziehungsweise Familienmitglieder das nicht sehr gerne mit mir spielen, weil ich doch relativ oft gewinne. (lacht) Jetzt gibt es aber das neue 'Hitster Bingo'. Das ist ein bisschen einfacher, da muss man nicht immer unbedingt auf das genaue Jahr kommen, sondern hat eine Beschränkung auf plus/minus vier Jahre. Oder man muss raten: Ist es eine Band oder ein Solokünstler? So haben dann auch andere noch Chancen. Es ist zugegebenermaßen manchmal ein bisschen schwer, wenn man jünger ist, die 80er zu begreifen. Dafür habe ich zum Beispiel unfassbare Schwächen, was Songs ab den Zweitausendern angeht."

Du bist sehr musikaffin – ich schätze, du bist ein durchaus fähiger Hitster, oder?
"Ja, also was heißt fähig? Aber ich bin eigentlich schon immer ganz gut dabei. Ich habe das ziemlich am Anfang gespielt, als es rauskam, und dann war es auch eine Spieldisziplin – beziehungsweise habe ich das nicht sogar vorgeschlagen? Aber da lehne ich mich zu weit aus dem Fenster. Bei 'Schlag den Star' damals wurde es dann gespielt, und ich glaube, ab da ging das echt durch die Decke. Und das Schöne ist: Wenn man das mit der Familie spielt – das ist jetzt kein Witz – wir haben sogar einmal fast Silvester vergessen, weil wir so konzentriert waren, bis irgendeiner sagte: 'Du, es ist ja schon fünf vor zwölf.' Dann haben wir aufgehört zu spielen. Aber wir waren so drin in diesem Spiel, dass wir völlig die Zeit vergessen haben."

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