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Kurzinhalt
In der neuen RTL+ Comedy stolpern zwei maximal unterschiedliche Dauer-Hänger ohne Job einer maximal vernebelten Geschäftsidee hinterher. Korbi (Nick Romeo Reimann), selbsternannter Business-Mindset-Mogul, und Wolke (Willi Sellmann), Teilzeit-Philosoph mit Dauerhigh, wollen in ihrem bayerischen Dorf das erste legale Cannabis-Café eröffnen. Dumm nur, dass zwischen Gras und Gewinn vor allem eines floriert: Bürokratie. Und diese wird eisern verteidigt von Beamtin Frau Felske (Milena Dreissig), die jeden 420-Traum mit deutscher Gründlichkeit beschneidet. Sechs Folgen über High Hopes, amtliche Hürden und eine Freundschaft, die nüchtern betrachtet kaum zu erklären ist. Mit kuriosen Gastauftritten von u.a. Veronica Ferres, Jochen Schropp, Svenja Jung und Anton "Fatoni" Schneider. Ab dem 20. April auf RTL+ – fristgerecht zum inoffiziellen Feiertag 4/20.
Darum geht's in "Highter & Wolkig"
Korbi wäre nichts lieber als Chef. Und Wolke wäre nichts lieber als Nichts. Korbi ist überambitioniert, Wolke unter. Korbi träumt von einer dicken Karriere und Wolke immer nur vom nächsten dicken Joint. Eigentlich haben die beiden nichts gemeinsam, außer eins: Einen Termin im Arbeitsamt ihres bayrischen Dorfes. Bei der Beamtin Frau Felske, die jedem von ihnen mit der baldigen Streichung des Arbeitslosengeldes droht.
Als die beiden sich kennenlernen und merken, dass sie im Grunde dasselbe Problem haben (Frau Felske!), beschließen sie, sich gegenseitig aus der Patsche zu helfen. Mit einem Plan, der für Korbi die langersehnte geniale Geschäftsidee ist, die endlich zum großen Erfolg führen soll – und für Wolke die Chance, sein Hobby zum Beruf zu machen: Ein Cannabis-Café!
Korbi, der Geschäftsmann, Wolke, der Weed-Mann. Korbi Chef, Wolke Chiller. Eine Win-Win-Situation, finden die beiden… nicht ahnend, dass ihnen noch so einiges an Problemen bevorsteht. Denn sie werden sich nicht nur an ihrer Unterschiedlichkeit abarbeiten müssen, sondern vor allem an der Bürokratie des konservativen Dorfes Tittlingen, die sich in Form von Frau Felske manifestiert, die sämtliche Ämter der dörflichen Behörde innehat – und Korbi und Wolke in jeder Folge neue Regularien und Hindernisse des Freistaats in den Weg wirft:
Wo legal anbauen? Wo legal das Café eröffnen? Wie den Verein gründen, den es braucht, um es betreiben zu dürfen? Wo die mindestens sieben Mitglieder herbekommen, die gesetzlich vorgeschrieben sind? Wie die Regularien zum Jugendschutz einhalten? Und wo einen Präventions-und Suchtbeauftragten herbekommen?
Irgendwie hatten die beiden sich das alles chilliger vorgestellt… Doch statt zu chillen, müssen sie kämpfen. Gegen diverse Ämter – und füreinander. Denn auf dem Weg zu ihrem Ziel werden die beiden, die anfangs nur eine Zweckgemeinschaft bilden, echte Freunde. Schließlich kommt Weed von We wie Korbi übereuphorisch behauptet. Auch wenn das nicht stimmt – zumindest nüchtern betrachtet.