ab dem 25. August auf RTL+, Sky und WOW sowie ab dem 8. September bei VOX
Club der roten Bänder - Die neue Generation

Teaser

Geht unter die Haut und trifft mitten ins Herz: Mit neuen Charakteren, Herausforderungen und einem zeitgemäßen Blick auf das Erwachsenwerden schlägt der "Club der roten Bänder" jetzt ein neues Kapitel auf – ab dem 25. August wöchentlich mit neuen Doppelfolgen auf RTL+, Sky und WOW und ab dem 8. September dienstags ab 20:15 Uhr in Doppelfolgen bei VOX. Die Neuauflage erzählt eine eigenständige Geschichte und knüpft gleichzeitig an die besondere "Club"-Magie an, die das Serienphänomen ausmacht: authentische Charaktere, große Emotionen und Freundschaften, die Grenzen sprengen.

Wie schwer wiegt die Entscheidung für eine Operation, die das Augenlicht kostet? Welche Hoffnung besteht, wenn ein Leben ohne Dialyse nicht möglich ist? Wie weit geht das Verständnis für eine bipolare Störung? Woher die Kraft nehmen für den Kampf gegen Leukämie? Und wie lebt man mit Angstzuständen und der ständigen Sorge vor Kontrollverlust? Fünf Jugendliche, fünf Leben, die aus dem Takt geraten sind und unterschiedlicher nicht sein könnten. Ihre Wege kreuzen sich auf den Krankenhausfluren. Und was als zufällige Begegnung beginnt, wird zu einer Freundschaft, die ihnen mehr gibt, als sie je erwartet hätten - Liebe, Leichtigkeit und Vertrauen inklusive. Doch das Leben nimmt sich keine Pause. Inmitten dieser Herausforderungen trifft einer von ihnen eine Entscheidung, die plötzlich alles verändert…

Der neue Club stellt sich vor

Der neue "Club" stellt sich vor! Hier geht es zum Video.

Eine neue Zeit, ein neuer Club: Vor einem Jahrzehnt startete die Serie "Club der roten Bänder" bei VOX und schrieb Fernsehgeschichte. Nun kehrt das Serienphänomen mit einer Neuauflage zurück – Mitte August fiel die erste Klappe im Kölner Umland.
Die Geschichte beginnt neu, doch das unsichtbare Band, das den Club einst so besonders machte, bleibt bestehen: Fünf Jugendliche, die sich im Kampf gegen schwere Krankheiten begegnen, wachsen zusammen und gründen ein Bündnis, das stärker ist als jede Diagnose.

Das ist der Cast der Serie! Die Hauptrollen übernehmen fünf starke Nachwuchstalente, die den Club in eine neue Generation führen: Yoran Leicher, Mariama Jobe, Voicu Dumitraş, Greta Krämer und Jona Levin Nicolai.

Mariama Jobe

Was erwartet die Zuschauer bei "Club der roten Bänder – Die neue Generation"?
Wir spielen die neue Generation. Es geht darum, mit neuen Geschichten und neuen Figuren die Grundidee des Clubs wieder aufleben zu lassen und dem Ganzen eine neue Handschrift zu verleihen. Ich bin ganz aufgeregt, wie das ankommt. Ich spiele dabei die Rolle der Nora.

Was macht die neue Generation aus?
Es geht nach wie vor um Freundschaft, Zusammenhalt und die Krankheiten, die erzählt werden. Gleichzeitig bekommt die Serie eine neue Handschrift, die zur Generation von heute passt. Mentale Erkrankungen rücken beispielsweise stärker in den Fokus und eröffnen dadurch einen neuen Blickwinkel. Trotzdem bleibt die Serie der ursprünglichen Idee treu. Der Zusammenhalt, der damals im Club so unfassbar wichtig war, wird auch im neuen Club wieder eine große Rolle spielen.

Warum passt die Serie besonders gut in die heutige Zeit?
Wir erzählen von sehr unterschiedlichen Figuren mit unterschiedlichen Krankheitsbildern, die sich im normalen Leben vielleicht nie begegnet wären und nun im Krankenhaus aufeinandertreffen. Gerade weil die Serie einen sensiblen Blick auf Themen wie mentale Erkrankungen und chronische Krankheiten wirft, setzt sie dort einen besonderen Fokus. Ich glaube, dass sich viele Menschen aus meiner Generation darin wiederfinden und sich mit den Figuren identifizieren können.

Wie fühlt es sich an, Teil eines so erfolgreichen Formats zu sein?
Auf jeden Fall besonders. Wir wissen, in welche Fußstapfen wir treten. Es ist unglaublich, Teil von etwas so Besonderem zu sein. "Club der roten Bänder" war damals und ist bis heute etwas ganz Besonderes. Damit geht natürlich auch eine große Verantwortung einher. Wir freuen uns riesig und hoffen, dass wir dem gerecht werden. Schon jetzt nach der Premiere erste Reaktionen zu lesen, macht uns unglaublich stolz. Außerdem freuen wir uns sehr, dass die erste Generation hinter uns steht und uns unterstützt. Sie waren bei der Premiere dabei und haben uns super Feedback gegeben. Darüber haben wir uns riesig gefreut.

Was wünscht ihr euch für die Serie?
Natürlich wünschen wir uns alle, dass die Serie erfolgreich wird. Das wünscht man sich immer. Aber ich glaube, wir sind schon dann glücklich, wenn wir auch nur einer einzigen Person helfen können. Wenn jemand sagt: "Ich kenne jemanden, der gerade eine Chemotherapie macht", oder: "Ich selbst mache das gerade durch und diese Geschichte hilft oder inspiriert mich", dann haben wir unser Ziel erreicht.

Ist die neue Generation eine Konkurrenz zur ersten?
Nein, überhaupt nicht. Das war uns auch während des Drehs sehr wichtig. Wir wollten uns davon gar nicht ablenken lassen, weil es eben unterschiedliche Geschichten sind. Ich glaube, beides kann super co-existieren. Es geht nicht darum, etwas zu übertrumpfen.

Lässt sich die neue Serie denn mit der ursprünglichen vergleichen?
Ich glaube tatsächlich, dass das nicht funktioniert. Ich glaube, die beiden lassen sich in dem Sinn nicht vergleichen. Ich habe das am Anfang auch versucht und geschaut: "Ah ja, die Figur ist ein bisschen wie die" oder "Die Krankheit ist ein bisschen ähnlich." Und im nächsten Moment merkt man: eigentlich gar nicht. Das geht nicht auf. Es sind einfach neue Geschichten und neue Figuren. Was aber wirklich gleich geblieben ist und damals schon so besonders war, ist, dass diese unterschiedlichen Figuren, Geschichten und Krankheiten in dieser Club-Magie, in dieser Freundschaft und in diesem Zusammenhalt zusammenfinden.

Was hat dich an Nora besonders beeindruckt?
Auf jeden Fall ihre Stärke. Ich glaube, das ist etwas, das sehr viele Menschen nachvollziehen können, wenn es um das Thema Krebs geht. Diese unglaubliche Stärke, die oft von Krebspatientinnen ausgeht. Das sind Menschen, bei denen man sich manchmal fragt, wie sie das alles schaffen. Oft sind sie diejenigen, die ihre Familie stärken, die durchziehen und in Situationen die Zähne zusammenbeißen, in denen man sich einfach fragt: Wie machen sie das? Genau das habe ich auch bei Nora gesehen. Deshalb war ich sofort schockverliebt in diese Figur.

Wie schafft ihr die Balance zwischen den schweren und den leichten Momenten?
Das war tatsächlich schon während der Leseproben ein großes Thema. Wir haben immer von Lachen und Weinen gesprochen, weil es oft genau diese Zwischenmomente sind, die wir sehr feinfühlig gespürt haben und die emotional besonders intensiv sind. Gerade bei so schweren Stoffen ist es unglaublich wichtig, auch die humorvollen Szenen sowie die Freundschaft und die Liebe nicht zu kurz kommen zu lassen und sich darauf genauso einzulassen. Das war von Anfang an ein großes Anliegen für uns alle. An einem Drehtag konnte das ganz sprunghaft sein: Im einen Moment ist man komplett am Boden und im nächsten Moment ist plötzlich wieder Hoffnung da. Man hält zusammen und erlebt diese schönen Momente miteinander. Das ist schon ein Rollercoaster.

Ýoran Leicher

Worum geht es in "Club der roten Bänder – Die neue Generation"?
"Club der roten Bänder – Die neue Generation" handelt von fünf Jugendlichen, die in einem Krankenhaus aufeinandertreffen. Im Laufe der Serie gründen sie den Club, unterstützen sich gegenseitig und bewältigen gemeinsam ganz viele Herausforderungen. Man kann sich auf ein emotionales Auf und Ab und ein phänomenales Staffelfinale gefasst machen.

Was reizt dich an deiner Rolle?
Mich reizt an der Rolle, dass Yannik so optimistisch, durchhaltefähig und lebensbejahend ist. Er lebt ein bisschen nach dem Motto: "Hinfallen, Krone richten, weitermachen." Das finde ich wirklich ziemlich schön. Das mag ich sehr.

Entwickelst du dich durch deine Rollen auch persönlich weiter?
Ja. Ich denke, dass ich mich durch alle Rollen weiterentwickle. Das ist das Schöne am Schauspiel: Man nimmt neue Perspektiven ein und muss diese so authentisch wie möglich verkörpern. Dadurch wird dieser Charakter irgendwann zu deinem eigenen und man schlüpft in ihn hinein. Natürlich ist es auch wichtig, wieder herauszuschlüpfen. Trotzdem kann man die Dinge, die man an dem Charakter toll findet, irgendwie mitnehmen und daraus lernen.

Was unterscheidet "Club der roten Bänder – Die neue Generation" von der ersten Serie?
Wir erzählen ganz neue Storylines, ganz neue Geschichten und ganz neue Charaktere. Ich würde auch sagen, dass die Serie einen neuen Look hat. Außerdem gehen wir noch stärker auf psychische Erkrankungen ein. Darauf liegt ein neuer Fokus. Insgesamt ist es einfach noch einmal etwas ganz anderes. 

Warum ist die Serie gerade heute besonders relevant?
"Club der roten Bänder" spricht grundsätzlich sehr universelle Themen an. Es geht um Liebe, Hoffnung, Kraft und darum, trotz schwieriger Situationen Ja zum Leben zu sagen. Gleichzeitig haben wir einen sehr aktuellen Bezug zur Wirklichkeit, weil psychische Erkrankungen unter Jugendlichen statistisch zugenommen haben und es heute eine größere Sensibilisierung für psychische Themen gibt. Deshalb würde ich sagen, dass wir dahingehend sehr aktuell sind. 

Kanntest du die ursprüngliche Serie?
Natürlich kannte ich den "Club der roten Bänder"! Als ich die Castinganfrage bekommen habe, habe ich mir die Serie sofort angeschaut. Ich fand sie unglaublich berührend. Sie hat mich richtig umgehauen. Umso mehr wollte ich bei "Club der roten Bänder – Die neue Generation" dabei sein.

Haben dich die Themen während des Drehs auch persönlich beschäftigt?
Ja, auf jeden Fall. Mit den Themen, mit denen wir uns während der Dreharbeiten täglich beschäftigt haben, kommt man automatisch sehr nah in Berührung. Nach einem Drehtag muss man das auch erst einmal abschütteln, versuchen, sich davon zu lösen und sich sagen: "Das ist die Rolle, das bin nicht ich." Aber die Themen gehen einem wirklich sehr nahe.

Was bedeutet dir dieses Projekt persönlich?
Es ist für mich eine große Ehre, bei so einem tollen Projekt dabei zu sein. Es bereitet mir große Freude, mit dieser Serie einen Beitrag leisten zu können. Sie handelt vom menschlichen Miteinander, von der Kraft der Liebe und von Empathie. Gerade in der heutigen Gesellschaft ist es wichtig zu zeigen, dass wir diese Kraft in uns haben, liebevoll zu sein, Liebe zu schenken und füreinander da zu sein. 

Schafft die Serie den Spagat zwischen Humor und ernsten Themen?
Ja, das schafft sie sehr gut. Bei der Premiere wurde viel gelacht, aber es gab auch diese ganz stillen Momente, in denen man gemerkt hat, wie sehr die Leute berührt sind. Nach der Premiere kamen Leute mit Tränen in den Augen auf uns zu und haben gesagt: "Wow." Während der Leseproben haben wir immer gesagt, dass die Serie unter dem Motto "Lachen und Weinen" steht. Es gibt wirklich lustige Momente, aber eben auch diese sehr traurigen Szenen. Genau daraus entsteht dieses emotionale Auf und Ab.

Hattet ihr Respekt davor, einen neuen "Club der roten Bänder" zu erzählen?
Ja, auf jeden Fall. Wir wussten, wie groß die Fangemeinde ist und wie erfolgreich der erste "Club der roten Bänder" war. Gleichzeitig haben wir aber auch eine große Vorfreude gespürt, weil wir wussten: Das sind neue Charaktere, neue Storylines und wir dürfen uns selbst einbringen und etwas Eigenes erschaffen.

Ich glaube, genau das hat diese große Lust entstehen lassen, etwas wirklich Besonderes zu machen. Wir haben unglaublich viel Herzblut in das Projekt gesteckt und ich hoffe sehr, dass die Zuschauer das sehen werden.

 

Voicu Dumitraş

"Club der roten Bänder – Die neue Generation" erzählt neue Geschichten mit einer neuen Generation im selben Krankenhaus. Was erwartet die Zuschauer?
"Club der roten Bänder – Die neue Generation" ist genau das: eine neue Generation im selben Krankenhaus. Es sind komplett neue Geschichten und neue Charaktere. Die Serie löst sich von der Originalgeschichte und erzählt eigenständige Geschichten.

Was unterscheidet die neue Generation vom Original?
Ich glaube, dass die Serie ähnliche Gefühle auslösen wird, wie das Original, weil sie sich mit denselben großen Themen beschäftigt: Krankheit, Zusammenhalt, Hoffnung und die Frage, wie Menschen zueinanderfinden. Neu ist aber, dass die Serie mit der Zeit geht. Sie greift Themen auf, die heute noch stärker im gesellschaftlichen Fokus stehen. Psychische Erkrankungen spielen beispielsweise eine größere Rolle und werden mit einem modernen Blick erzählt. Viele Themen, die vor zehn Jahren noch stärker tabuisiert waren, werden heute offen behandelt.

Warum ist das heute besonders wichtig?
Schon der ursprüngliche "Club der roten Bänder" war seiner Zeit voraus und hat Themen wie Essstörungen aufgegriffen. Das war damals ein wichtiger Schritt. Heute sind wir gesellschaftlich noch einmal weiter. Es gibt deutlich mehr Aufmerksamkeit für psychische Erkrankungen und einen offeneren Umgang damit. Viele Leute werden mehr ‚aware‘, was psychische Krankheiten sind. Deshalb ist es auch aktuell, wir sind einen Schritt weiter, als wir vor zehn Jahren waren, wenn es um Awareness für mentale Krankheiten geht. 

Was macht den "Club der roten Bänder" für dich so besonders?
Ich bin nicht in Deutschland geboren und aufgewachsen. Deshalb habe ich den ursprünglichen "Club der roten Bänder" erst gesehen, als wir schon die neue Generation gedreht haben. Mir war natürlich bekannt, welchen Impact die Serie damals hatte, aber ich hatte sie vorher nicht gesehen. Während der Dreharbeiten haben wir sie dann gemeinsam mit dem Cast geschaut. Ich war damals natürlich nicht dabei und kann deshalb nicht sagen, was sie vor zehn oder fünfzehn Jahren so besonders gemacht hat. Aber als ich sie jetzt gesehen habe, ist mir etwas aufgefallen. Es gibt viele Serien über Krankenhäuser, Ärzte oder medizinische Fälle. Aber nur sehr selten wird alles aus der Perspektive der Patienten erzählt. Es ging nicht darum, dass es in jeder Folge einen neuen medizinischen Fall gibt. Es ging darum, wie junge Menschen mit einer schweren Diagnose umgehen. Wie geht man damit um, wenn man als Teenager plötzlich nicht mehr weiß, wie die Zukunft aussieht? Dadurch wurde alles sehr menschlich. Es wurde nicht in die Schublade "medizinischer Fall des Tages" gesteckt. Es ging um die Menschen dahinter. Und genau das macht es leicht, mitzufühlen und Empathie für die Figuren zu entwickeln.

Warum braucht es solche emotionalen Geschichten heute mehr denn je?
Ich glaube, genau das ist die Stärke dieser Serie. Das war damals so und das ist heute genauso. Vielleicht sogar noch mehr. Ich glaube, wir sind es inzwischen gewohnt, durch Social Media und all das, was auf der Welt passiert, unglaublich viele Informationen auf einmal zu bekommen. Wir sehen schreckliche Dinge, scrollen weiter und irgendwann wird man ein Stück weit desensibilisiert. Deshalb finde ich es schön, wenn Filme, Serien oder Musik einen wirklich berühren. Ich gehe oft ins Theater. Und ich finde es sehr schön, wenn etwas nicht hyperintellektualisiert ist, sondern einfach emotional. Wenn ich etwas sehe und es mich berührt. Wenn ich lache oder vielleicht auch weine – oder beides. Ich persönlich möchte genau solche Geschichten sehen. Und ich glaube, dass die Menschheit das heute auch braucht.

Wer ist Elias?
Elias ist ein junger Mann, der seit langer Zeit mit einer schweren Krankheit lebt. Für mich ist Elias extrem stark. Er wirkt wie ein Zyniker. Er wirkt oft unglücklich, unsensibel und von der Welt abgegrenzt. Aber eigentlich ist er ein sehr sensibler Mensch. Ich würde sogar sagen, er ist ein Romantiker. Und er ist ein Künstler. Das fand ich besonders schön an der Figur. Elias macht Musik und diese Seite von ihm geht trotz seiner Krankheit nicht verloren. Obwohl er die ganze Zeit im Krankenhaus ist und sich mit so schweren Themen auseinandersetzen muss, bleibt diese kreative Seite bestehen. Ich fand es schön mich damit zu beschäftigen.

Was hast du persönlich von Elias gelernt?
Elias hat mir beigebracht, dass jeder Mensch Liebe verdient. Und er hat mir gezeigt, was es für einen Unterschied macht, wenn man weiß, dass man geliebt wird. Und wie schön es ist, zu sehen, dass die Menschen um einen herum einen lieben.

Wie war die Zusammenarbeit mit dem Cast?
Es war sehr schön mit dem Cast. Am Anfang weiß man natürlich nie, wie es wird, wenn fünf Menschen Anfang zwanzig aufeinandertreffen. Wir haben uns sehr schnell gemerkt, dass es bei uns gepasst hat, es hat sehr schnell geklickt. Und das ist während des Drehs immer stärker geworden. Gerade bei einem Projekt mit so emotionalen Themen ist es wichtig, Menschen um sich zu haben, die einen auffangen. Ich bin sehr froh, dass wir uns so gut verstanden haben. Wir treffen uns bis heute regelmäßig. 

Jona Levin Nicolai

Was macht "Club der roten Bänder – Die neue Generation" für dich so besonders?
Die neue Generation ist etwas ganz Besonderes. Es ist eine wunderschöne, bewegende und auf vielen Ebenen spannende Geschichte. Die Dreharbeiten haben unglaublich viel Spaß gemacht. Ich finde, die Werte, die vermittelt werden, und das Band zwischen den jungen Menschen sind etwas sehr Besonderes. So habe ich das persönlich noch nie erlebt und es hat auch mich nachhaltig geprägt. Ich glaube, man kann in dieser Geschichte auch viel über sich selbst entdecken. Genau das macht sie für mich so besonders.

Wie gelingt dir die Balance zwischen schweren und leichten Momenten?
Ich glaube, das gelingt vor allem durch ein tolles Drehbuch, das Drehbuch ist wirklich toll geschrieben. Es gibt diese tieftraurigen Momente, mit denen umzugehen auch für uns als Schauspieler nicht einfach war. Teilweise haben wir uns daran wirklich abgekämpft. Gleichzeitig gibt es aber auch diese leichten, schönen Momente, die sich frei anfühlen können. Sowohl in der Tiefe und in der Leichtigkeit. Das hat es uns ermöglicht, die Geschichte authentisch umzusetzen, auch wenn viele Szenen natürlich trotzdem schwierig waren.

Was bedeutet der Ansatz einer Neuinterpretation für euch?
Ich finde nicht, dass wir uns mit dem alten "Club der roten Bänder" messen. Wir haben etwas ganz Neues geschaffen. Natürlich wissen wir, dass es eine riesige Fanbase gibt, die die Originalserie liebt. Wir freuen uns, jetzt ein Teil davon zu sein und die Geschichte auf unsere eigene Weise weiterleben zu lassen. Mit neuen Figuren, neuen Herausforderungen, neuen Krankheiten, neuen Freundschaften und neuen Geschichten. Wir sind selbst total gespannt darauf, wie die Fans auf die neue Generation reagieren werden.

Ist die neue Generation moderner?
Definitiv. Die Originalserie war schon etwas Besonderes, aber unsere Geschichte ist moderner. Wir erzählen neue Krankheitsbilder und greifen auch Themen wie unterschiedliche Sexualitäten auf. Man erfindet sich ganz neu. Ich würde sagen, dass wir moderner sind und das mag ich persönlich total gerne.

Welche Bedeutung hat der Umgang mit den Krankheiten in der Serie?
Ich glaube nicht, dass es moderne Krankheiten gibt. Ich glaube, mittlerweile gibt es mehr Aufmerksamkeit dafür. Genau deshalb finde ich es so schön, dass die Aufmerksamkeit darauf liegt. Solche Rollen zu verkörpern, ist nicht einfach. Für mich war es zunächst auch ein Prozess, meine Figur wirklich zu verstehen: Wer ist meine Rolle? Was macht ihn aus? Wie geht er mit ihrer Situation um? Es ist ein Prozess, den man durchläuft. Dabei wurden wir aber sehr gut begleitet. Wir konnten immer Fragen stellen und wurden während der gesamten Vorbereitung und des Drehs unterstützt.

Wie hast du dich auf deine Rolle vorbereitet?
Ich habe viel Zeit mit den Drehbüchern verbracht, oft auch im Café, und mich mit den Szenen auseinandergesetzt. Außerdem habe ich mich viel mit den anderen ausgetauscht. Jeder hat seinen eigenen Weg, sich einer Rolle zu nähern. Ich weiß, ich bin ein sehr körperlicher Typ als Jona, deswegen gehe ich auch körperlich an die Rolle dran. Aber das macht jeder anders, für mich hat Körperlichkeit sehr gut funktioniert.

Was nimmst du persönlich aus dieser Zeit und dieser Rolle mit?
Ich nehme mit, dass man eigentlich nie allein ist. Dass Unterstützung unglaublich wichtig ist und dass die Menschen, die einem nahestehen, einem Halt geben. Familie, Freunde oder auch Menschen aus meinem Fußballverein – all diese Beziehungen sind wertvoll und sollten gepflegt werden. Das ist wahrscheinlich die wichtigste Erkenntnis, die ich aus dieser Zeit mitnehme.

Was hat dich an diesem Projekt und deiner Rolle besonders gereizt?
Zunächst einmal habe ich mich riesig darauf gefreut zu drehen, weil Schauspiel mein Beruf und gleichzeitig meine große Leidenschaft ist. Besonders gereizt hat mich die Kombination aus Leichtigkeit und Schwere. Wir hatten auch schon mit Krankheiten zu tun, die nicht einfach waren. Das kommt damit auch wieder hoch, aber man lernt auch selbst damit umzugehen. Sich damit noch einmal auseinanderzusetzen und darüber erzählen zu dürfen, war für mich etwas ganz Besonderes. Das nehme ich aus diesem Projekt mit.

Wie war die Zusammenarbeit mit dem Cast?
Definitiv etwas ganz Besonderes. Ich liebe alle aus unserem Cast und bin sehr froh, sie kennengelernt zu haben. Sie sind bis heute ein großer Teil meines Lebens. Wir sehen uns regelmäßig und sind echte Freunde geworden. Meine beste Freundin habe ich tatsächlich durch dieses Projekt kennengelernt. Wir haben von Anfang an gemerkt, dass es passt bei uns. Wir sind aber auch sehr reflektiert, wir waren auch nicht immer einer Meinung und manchmal hat es auch gekracht. Aber das gehört dazu. Ich hoffe, dass man es sieht. Diese Menschen haben einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen.

 

Greta Krämer

Was macht diese neue Generation für dich besonders?
Die neue Geration macht für mich besonders, dass sich die Geschichten und Charaktere auch mit der Zeit beweget und entwickelt haben. Es wird sich jetzt mehr auf mentale Erkrankungen fokussiert, Existenz Krisen oder auch Queernes. Die Serie spricht so Themen an, die die jungen Menschen aktuell beschäftigen und schafft so mehr Bewusstsein und Sichtbarkeit. Durch den Zusammenhalt der 5 und die damit verbundene Freundschaft und Liebe entsteht Hoffnung und Mut, sodass sie durch ihre gegenseitige Hilfe und Unterstützung, Kraft in sich selbst finden und auch in schwierigen Zeiten weiter kämpfen.  Vor allem im Moment, wo wir in 2026 in so einer angespannten Zeit zwischen Krieg, Ungleichheiten, Klimawandel und ansteigenden psychischen Erkrankungen leben ist alles was Hoffnung gibt etwas unentbehrlich. 
 
Wie würdest du Charlie beschreiben? Wer ist sie und was macht sie so einzigartig?
Charlie ist ein unglaublich warmer, liebender und tief fühlender Mensch. Sie bewegt sich sehr in den Extremen. Hoch jauchzend oder zu Tode betrübt und alles dazwischen. Diese Charaktereigenschaft bringt sie teils dazu, Entscheidungen ohne Reflexion zu treffen. Damit steht sie sich immer wieder selber im Weg und fühlt sich oft unverstanden und einsam. Sie ist sehr klug, kreativ und ein klein wenig crazy. Charlie spürt, jede Energie um sich herum und versteht für ihre 17 Jahre sehr viele. Mit ihrem großen Herz versucht sie immer allen helfen. Durch ihre Erkrankung hat sie, aber schon oft sehr viel kaputt gemacht und nun Angst sich an Menschen zu binden. Sie gibt aber dennoch nie auf, was sie für mich zu einer unglaublich starken und mutigen jungen Frau macht. Ich liebe Charlie und ich glaube ihr werdet es auch tun.
 
Charlie lebt mit einer bipolaren Erkrankung. Wie hast du dich auf diese anspruchsvolle Rolle vorbereitet?
Ich habe mich im Vorhinein des Drehs sehr viel mit Bipolarität auseinandergesetzt. Ich habe Bücher gelesen. Ich war im Gespräch mit erkrankten Menschen. Zudem habe ich einen Podcast gehört, der heißt Mackenbaracke, welcher sich ausschließlich mit der mentalen Erkrankung auseinandersetzt und mich dieser sehr viel näher gebracht hat. Es ist ein Erfahrungsbericht einer Frau, die mit der seelischen Erkrankung lebt und was das mit ihr und ihrem Umfeld gemacht hat. Der Podcast hat mich sehr berührt und ich kann ihn nur jedem ans Herz legen. Zudem habe ich auch mit Therapeut:innen und Psychiater:innen Gespräche gesucht, um das Krankheitsbild besser greifen und verstehen zu können. Ich habe Filme und Dokumentationen geschaut und Erfahrungsberichte gelesen. Musik hat mir auch sehr geholfen in bestimmte Emotionen zu kommen und diese schnell zu switchen. 
 
Der "Club der roten Bänder" lebt von Freundschaft und Zusammenhalt. Wie schnell seid ihr als Ensemble auch abseits der Kamera zusammengewachsen?
Wir haben uns als Cast sofort sehr gut verstanden. Zeit miteinander zu verbringen ist da sehr wichtig, so hatten wir schon direkt von Anfang an eine Basis, um uns zu vertrauen und auch für einander da zu sein. Nach einem anstrengenden Dreh Tag oder auch am Set immer jemanden zu haben der einen auffängt wenn alles mal zu viel wird, ist einfach unglaublich schön. Wir sind durch Höhen und Tiefen gegangen, sowas lässt einen schnell zusammenwachsen. Ich hab alle sehr lieb und hätte mir kein fantastischeres Team vorstellen können. 

Was wünschst du dir, dass die Zuschauer nach den neuen Folgen über Charlie mitnehmen?
Ich wünsche mir, dass die Zuschauenden mehr Bewusstsein über Bipolarität haben und natürlich auch irgendwo Akzeptanz. Damit zu leben ist eine unglaubliche Last und ich kann mir nur vorstellen wie schwierig es sein mag, immer wieder die Kontrolle über sich Selbst zu verlieren. Charlie gibt dennoch nie auf und versucht sich immer aufs neue aufzuraffen und hinter sich, ihre selbst geschaffte Verwüstung aufzuräumen. Das kosten sehr viel Energie, Mut, Hoffnung und Selbstliebe. Das will ich auch andern vermitteln. Diese Kraft in einem selbst zu finden ist schwer aber nicht unmöglich. Vielleicht kann sich die ein oder andere Person damit identifizieren und sich verstanden fühlen oder vielleicht sogar Glaube in sich selbst gewinnen oder inspiriert werden. Das fände ich sehr schön.

Produktionsinfos

Hinter der Kamera vereint sich Erfahrung mit frischen Perspektiven: Gerda Müller produziert erneut mit Bantry Bay Productions. Felix Binder ("Club der roten Bänder" Serie & Kinofilm) und Aki Wegner ("Tonis Welt") bilden ein Regie-Duo, das die emotionale DNA des Originals kennt –und neue Akzente setzt. Headautor Adrian Spring sowie Autorin Kirsten Loose erzählen mit viel Feingefühl und zeitgemäßem Blick auf die heutige Generation. Neben Producerin Lisa Bayer ist auch Nick Julius Schuck, einst als Seriencharakter Hugo Teil des "Clubs", nun als Junior Producer mit an Bord. Die Redaktion liegt bei Solveig Willkommen und Julian Schmelcher unter der Leitung von Hauke Bartel (Head of Fiction RTL Deutschland).

Für die Serie "Club der roten Bänder – Die neue Generation" ist eine Audiodeskription über die App "Greta" verfügbar. Für Hörgeschädigte ist die Sendung über fast alle digitalen Verbreitungswege mit Untertiteln empfangbar. Voraussetzung für den Empfang via DVB-S/S2, DVB-C oder DVB-T2 HD ist eine Unterstützung des "DVB-Subtitle"-Standards durch das verwendete Gerät. Unterstützt das Empfangsgerät diese technische Norm, sind die Untertitel einfach per Knopfdruck über die Fernbedienung des Gerätes abrufbar.

Infos zum Serienphänomen "Club der roten Bänder"

Preisgekrönt und richtungsweisend: Die VOX-Serie "Club der roten Bänder" eroberte ab 2015 die Herzen der Zuschauer im Sturm, ließ Kritiker aufhorchen und Preise regnen (u.a. International Emmy Kids Award, Deutscher Fernsehpreis, Jupiter Award, der Bayerische Fernsehpreis und Grimme-Preis). Über drei Staffeln (2015-2017) und mit dem Kino-Prequel "Club der roten Bänder – Wie alles begann" (2019) faszinierte die Serie, die auf der autobiografischen Vorlage "Polseres vermelles" von Albert Espinosa beruht. Alle drei Staffeln sowie der Film sind auf auf RTL+, WOW und Sky abrufbar.

Alle Auszeichnungen der preisgekrönten VOX-Serie im Überblick – nationale wie internationale Preise:

Die Serie "Club der roten Bänder" erhielt einen beeindruckenden Preisregen

  • Deutscher Fernsehpreis: 2016 & 2017 (Beste Serie)
  • Grimme Preis (Kinder und Jugend)
  • Jupiter Award: 2016 & 2017
  • Bunte new faces award Film - Sonderpreis Bestes Ensemble 2016
  • Deutscher Schauspielerpreis - Bestes Ensemble 2016
  • Bayerischer Fernsehpreis (Regie & Produktion)
  • International Emmy Kids Award 2018
  • Robert Geisendörfer Preis2016 Audi Generation Award (Kategorie Medien)
  • 2016 Audi Generation Award (Kategorie Medien)

Auch der Kinofilm "Club der roten Bänder – Wie alles begann" ist preisgekrönt:

  • Adelaide International Youth Film Festival 2019 – Auszeichnung in der Kategorie „Made for ages 16+“
  • Jupiter Award 2020 – Luise Befort gewann in der Kategorie Beste Darstellerin National für ihre Rolle im Film

Folge 1, am 25.8. auf RTL+, Sky und WOW, am 8.9. bei VOX

Nach einem Unfall im Sportunterricht verliert Yannik plötzlich sein Augenlicht und kommt zur Untersuchung ins Albertus Klinikum. Dort begegnet er Charlie, einer Patientin der Jugendpsychiatrie, die trotz ihrer bipolaren Erkrankung davon träumt, Ärztin zu werden. Gemeinsam stoßen sie auf die Geschichte des ursprünglichen "Club der roten Bänder" und lernen Elias kennen, der seit seiner Kindheit an einer schweren Niereninsuffizienz leidet, sowie Nora, die am Beginn ihrer Leukämiebehandlung steht. Als Yannik die Diagnose eines Hirntumors am Sehnerv erhält, verändert sich sein Leben von einem Moment auf den nächsten. Die Jugendlichen beschließen, ihren eigenen "Club der roten Bänder" zu gründen und sich gegenseitig durch die schwerste Zeit ihres Lebens zu begleiten.

Folge 2, am 25.8. auf RTL+, Sky und WOW, am 8.9. bei VOX

Nach der Operation bekommt Yannik eine folgenschwere Diagnose. Während er Schritt für Schritt lernt, sich in seiner neuen Realität zurechtzufinden, steht Charlie ihm mit ihrer unerschütterlichen Energie zur Seite. Doch ausgerechnet sein früherer Mobber Philipp wird ebenfalls Patient im Albertus Klinikum und verbirgt seine Angststörung hinter einer harten Fassade. Auch für die anderen Mitglieder des Clubs spitzt sich die Situation zu: Nora kämpft mit den Folgen ihrer Chemotherapie, während Elias seiner Familie einen schwerwiegenden Entschluss offenbart. Als erste Schutzmauern fallen und die Jugendlichen erkennen, dass niemand seine Ängste allein tragen muss, wächst ihr Vertrauen zueinander. Mit einem roten Band wird schließlich auch Nora offiziell in den "Club der roten Bänder" aufgenommen.

Folge 3, am 1.9. auf RTL+, Sky und WOW, am 15.9. bei VOX

Elias wird 18 Jahre alt. Doch statt seinen Geburtstag zu feiern, ringt er mit einer Entscheidung, die sein Leben grundlegend verändern könnte. Als der Club von seinen Plänen erfährt, wird ihre Freundschaft auf eine harte Probe gestellt. Gleichzeitig kämpft Yannik darum, seinen Alltag ohne Augenlicht zu meistern, während Philipp seine Unsicherheit weiterhin hinter Provokationen verbirgt. Auch Charlie muss einen schweren Rückschlag verkraften, als ihr Traum, Neurochirurgin zu werden, plötzlich in weite Ferne rückt. Trotzdem gelingt es dem Club, Elias einen unvergesslichen Geburtstag zu bereiten und Yannick und Nora kommen sich näher. Doch gerade als neue Zuversicht entsteht, überschattet ein dramatisches Ereignis den Abend.

Folge 4, am 1.9. auf RTL+, Sky und WOW, am 15.9. bei VOX

Nach Noras Zusammenbruch steht fest: Ihre Leukämie ist aggressiver als erwartet, die Behandlung muss intensiviert werden. Gleichzeitig kommen sie und Yannik sich immer näher und geben einander Halt, während Elias versucht, seinen Lebensmut nicht zu verlieren. Auch Charlie gerät ins Wanken. Ihr Traum, Ärztin zu werden, scheint unerreichbar, und die Aussicht, das Krankenhaus bald zu verlassen und in ein neues Zuhause ziehen zu können, gleichermaßen Hoffnung und Angst. Philipp kämpft mit seinen eigenen Unsicherheiten und beginnt erstmals, echte Nähe zuzulassen. Inmitten aller Rückschläge beweist der "Club der roten Bänder" einmal mehr, wie viel Kraft in echter Freundschaft steckt.

Folge 5, am 8.9. auf RTL+, Sky und WOW, am 22.9. bei VOX

Yannik steht vor einer weiteren Operation und muss sich der Angst stellen, dass der Eingriff nicht nur sein Augenlicht, sondern auch seine Persönlichkeit verändern könnte. Während Nora ihre Bestrahlung beginnt und sich erstmals intensiv mit dem Thema Tod auseinandersetzt, erlebt Charlie eine manische Episode, die sie und ihr Umfeld vor große Herausforderungen stellt. Auch innerhalb des Clubs verändern sich die Beziehungen. Philipp erkennt, welche Folgen sein Mobbing für Yannik hatte, und wagt den ersten Schritt auf ihn zu. Gemeinsam entfliehen die Jugendlichen für eine Nacht dem Krankenhausalltag und erleben einen Moment voller Leichtigkeit und Freiheit. Doch der Abend bringt nicht nur neue Nähe und unerwartete Gefühle hervor, sondern endet mit einem folgenschweren Vorfall.

Folge 6, am 8.9. auf RTL+, Sky und WOW, am 22.9. bei VOX

Nach den dramatischen Ereignissen werden die Freundschaften im "Club der roten Bänder" auf eine harte Probe gestellt. Charlie kämpft mit den Folgen ihrer manischen Episode, während Yannik vor einer entscheidenden Operation steht. Gleichzeitig trifft Elias eine folgenschwere Entscheidung über seine Zukunft, die den gesamten Club erschüttert. Auch Nora und Philipp müssen sich ihren Ängsten und Gefühlen stellen. Als neue Hoffnung aufkeimt, wird den fünf Jugendlichen bewusst, wie sehr sie einander in den vergangenen Wochen verändert und gestärkt haben. Bevor Yannik und Elias in den Operationssaal gebracht werden, verbringen sie gemeinsam eine letzte Nacht im Krankenzimmer.

Fotos

Erste Fotos der Neuauflage "Club der roten Bänder – Die neue Generation"

Previews

Die Geschichte beginnt neu, doch das unsichtbare Band, das den Club einst so besonders machte, bleibt bestehen: Fünf Jugendliche, die sich im Kampf gegen schwere Krankheiten begegnen, wachsen zusammen und gründen ein Bündnis, das stärker ist als jede Diagnose.
Die Hauptrollen übernehmen fünf starke Nachwuchstalente, die den Club in eine neue Generation führen: Yoran Leicher, Mariama Jobe, Voicu Dumitraş, Greta Krämer und Jona Levin Nicolai.

Hier geht es zu den Previews der sechs Folgen:
Folge 1: https://media.rtl.com/tvpreview/Club-der-roten-Baender-Die-neue-Generation-Folge-1/
Folge 2: https://media.rtl.com/tvpreview/Club-der-roten-Baender-Die-neue-Generation-Folge-2/
Folge 3: https://media.rtl.com/tvpreview/Club-der-roten-Baender-Die-neue-Generation-Folge-3/
Folge 4: https://media.rtl.com/tvpreview/Club-der-roten-Baender-Die-neue-Generation-Folge-4/
Folge 5: https://media.rtl.com/tvpreview/Club-der-roten-Baender-Die-neue-Generation-Folge-5/
Folge 6: https://media.rtl.com/tvpreview/Club-der-roten-Baender-Die-neue-Generation-Folge-6/

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Geht unter die Haut und trifft mitten ins Herz: Mit neuen Charakteren, Herausforderungen und einem zeitgemäßen Blick auf das Erwachsenwerden schlägt der "Club der roten Bänder" jetzt ein neues Kapitel auf – ab dem 25. August wöchentlich mit neuen Doppelfolgen auf RTL+, Sky und WOW sowie ab dem 8. September dienstags ab 20:15 Uhr in Doppelfolgen bei VOX. 

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Finja Junker | Leiterin Kommunikation Fiction / Senior Managerin Kommunikation/PR Unterhaltung | Larissa Maly | Managerin Kommunikation/PR Unterhaltung | Janine Stein | Leitung Kommunikation RTL+ Business / Senior Managerin Kommunikation/PR Unterhaltung | Lena-Luise Grellert | Volontärin Bildredaktion |