1. Urs, was reizt dich an der Teilnahme bei den „Verrätern“?
2. Du stehst als ehemaliger internationaler Schiedsrichter für Fairness und Gerechtigkeit. Bei den „Verrätern“ geht es um Lügen und Misstrauen. Wie vereinbarst du das mit deinem Gewissen?
3. Du hattest also durchaus Gewissensbisse?
4. Würdest du sagen, du hast trotzdem ein zweites Gesicht in dir gefunden?
5. Bist du ein Spielertyp?
6. Bist du gleichzeitig auch ein Zocker?
7. Beim Fußball ist ein gesundes Misstrauen als Schiedsrichter angebracht - in diesem Spiel ist es umso wichtiger. Wie gut kannst du Menschen lesen?
8. Würdest du also sagen, bei den Verrätern hattest du dadurch keinen Vorteil?
9. Als ehemaliger Schiedsrichter warst du es gewohnt, mit Drucksituationen umzugehen. Würdest du sagen, diese Nervenstärke konnte dir in dem Spiel helfen?
10. Könnte es sein, dass dich die Sendung deshalb so reizt, weil es das Gegenteil von dem ist, was du als Schiedsrichter immer verkörpert hast?
11. Die Mannschaften gehen beim Fußball oftmals als Verlierer vom Platz, du kennst das als Schiedsrichter weniger. Würdest du sagen, du kannst deshalb nicht so gut verlieren?
12. Hast du einen der Spieler im Vorfeld besonders gefürchtet oder umgekehrt gedacht, mit demjenigen kannst du besonders gut?
13. Die WM liegt hinter uns. Trotzdem noch mal zu einem der wichtigsten Themen und zur Bedeutung der Schiedsrichter und des VAR. Wie ist dein persönlicher Blick auf die Situation?
14. Woran liegt es, dass nicht die besten auf dem Platz stehen? Und wie kann man es ändern?
15. Würdest du sagen, durch den Einsatz der VARs haben auch die Schiedsrichterleistungen nachgelassen?
16. Hallo/ Guten Morgen/ Tschüss