Jim und seine Crew aus Fischen sowie weiteren Meeresbewohnern verlassen den verschmutzten Ozean, um ein neues Zuhause zu finden. Ihr Ziel ist das unberührte Fishland in Las Vegas. Da niemand den genauen Weg kennt, nutzt die bunt zusammengewürfelte Truppe ein mit Wasser gefülltes U-Boot, das dank montierter Räder nun auch an Land fahren kann, um die gefährliche Reise erfolgreich zu meistern. +++ Die Verwendung des sendungsbezogenen Materials ist nur mit dem Hinweis und Verlinkung auf RTL+ gestattet. +++
Foto: RTL
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Ein Delfin als Kapitän, ein U-Boot auf Rädern und ein ziemlich ungewöhnliches Reiseziel: Die neue Animationsserie „Submarine Jim“ feiert ab Montag, 5. Oktober, ihre deutsche TV-Premiere bei TOGGO. Die neuen Abenteuer sind immer montags bis freitags um 17:15 Uhr in Doppelfolgen zu sehen. Alle 26 Episoden stehen zudem in der TOGGO App und auf RTL+ zum Streamen bereit.
Eigentlich gehört ein U-Boot ins Meer. Doch für Jim und seine Crew gelten andere Regeln: Nachdem sie den verschmutzten und gefährlichen Ozean hinter sich gelassen haben, macht sich die bunt zusammengewürfelte Truppe aus Fischen und anderen Meeresbewohnern auf die Suche nach einem neuen Zuhause. Ihr Ziel sind die unberührten Gewässer von „Fishland“ in Las Vegas. Das Problem: Niemand weiß so recht, wie man dorthin kommt. Gut, dass das mit Wasser gefüllte U-Boot inzwischen Räder hat und damit auch an Land weiterfahren kann.
Am Steuer sitzt ausgerechnet Jim. Der junge und ziemlich naive Delfin übernimmt die Verantwortung für das U-Boot seines Vaters und muss sich erst einmal an seine neue Rolle als Kapitän gewöhnen. Unterstützt wird er unter anderem von seinen besten Freunden Bianca, einem ebenso mutigen wie abenteuerlustigen Orca, und Siggi, einer zuverlässigen Sardelle. Doch zwischen Verantwortung, Freundschaft und dem nächsten spontanen Einfall läuft auf der Reise selten etwas nach Plan. So führen ungeplante Zwischenstopps und verrückte Ideen die Crew immer wieder in neue chaotische Situationen.
„Submarine Jim“ verbindet turbulente Abenteuer mit trockenem, bisweilen überraschend subtilem Humor. Besonders Jims unerschütterliche Naivität und seine lakonischen Reaktionen auf das Chaos um ihn herum sorgen dafür, dass die Serie nicht nur für Kinder funktioniert, sondern auch zahlreiche humorvolle Momente für Eltern bereithält. Hinter der 2D-Animationsserie steht das französische Animationsstudio Xilam, bekannt unter anderem für „Zig & Sharko“. Entwickelt wurde „Submarine Jim“ von Frédéric Martin, der bereits bei „Oggy Oggy“ Regie führte.