Jörg Boecker und Sabrina Ilski +++ Die Verwendung des sendungsbezogenen Materials ist nur mit dem Hinweis und Verlinkung auf RTL+ gestattet. +++
Foto: RTL / Annette Etges
Foto: RTL / Annette Etges
Am 4. Mai geht das neue Nachrichtenmagazin bei RTL und ntv on air. Zum Auftakt führen Sabrina Ilski und Jörg Boecker als Moderationsduo durch die erste Sendung und begleiten die Zuschauerinnen und Zuschauer bestens informiert in den Tag. Im Kurz-Interview geben die beiden exklusive Einblicke: Wie ist es, ein Format von Grund auf mitzugestalten? Was macht ihre Zusammenarbeit besonders? Und wie starten sie persönlich in den Tag?
„Deutschland am Morgen“ ist ein komplett neues Format. Wie fühlt es sich an, von Anfang an dabei zu sein und die Sendung mit aufzubauen?
Sabrina Ilski: Es ist natürlich total aufregend, von Anfang an Teil eines komplett neuen Formats zu sein. Ich selbst komme eher aus dem Magazinbereich und habe großen Respekt vor den Kolleginnen und Kollegen bei ntv: Sie leisten herausragende Arbeit und gehören für mich zu den Besten in Deutschland, wenn es darum geht, Nachrichtenlagen schnell einzuordnen und auf Breaking News souverän zu reagieren. Wer sich fundiert informieren möchte, ist bei ntv – ob im TV oder online – bestens aufgehoben. Und für starke Unterhaltung steht RTL wie kaum ein anderer Sender. Teil dieses Projekts zu sein, macht mich deshalb auch wirklich stolz.
Jörg Boecker: Von Anfang an dabei zu sein ist eine Chance, die es kein zweites Mal gibt. Wir sind ab dem ersten Tag dabei, wir bekommen die Möglichkeit geboten, mit dieser faszinierenden Sendung zu wachsen und dürfen ihr ein Gesicht geben. Wir proben seit Tagen zusammen in einem großartigen Team und ich bin sehr glücklich darüber, mit Sabrina eine Partnerin an meiner Seite zu haben, auf die ich mich verlassen kann, die Humor und Schlagfertigkeit mitbringt, die sich bestens mit der Moderation der RTL-Sendungen auskennt und mit der ich zusammen gerne unsere Zuschauer durch den Morgen begleite.
Ihr beide bringt unterschiedliche Erfahrungen mit. Was macht eure Zusammenarbeit als Moderatorenduo besonders?
Sabrina Ilski: Jörg und ich sind beide feste Gesichter unserer Sender und stehen jetzt zum ersten Mal gemeinsam vor der Kamera. Er bringt viel Erfahrung mit und ist ein echter Teamplayer – das macht die Zusammenarbeit von Anfang an sehr angenehm. Gerade bei so einem großen Projekt, in das viel Arbeit und neue Abläufe fließen, ist es umso schöner, jemanden an der Seite zu haben, der einem den Rücken stärkt und mit dem sich vieles leicht und selbstverständlich anfühlt.
Jörg Boecker: Als wir uns kennengelernt haben, stellten wir ganz schnell fest, dass uns Hamburg verbindet, wo wir beide lange gelebt und gearbeitet haben. Zack war das Eis gebrochen, dass es gar nicht gab. Wir verstehen uns mit wenigen Worten, im Studio reichen kurze Blicke und Gesten, um zu verstehen, was der andere will. Wir können gut improvisieren und es geht nie auf Kosten des anderen. Ich lerne von ihrer Arbeit als RTL-Moderatorin.
Seid ihr eher Team Snooze-Taste oder sofort hellwach – und was darf bei eurem perfekten Start in den Tag auf keinen Fall fehlen?
Sabrina Ilski: Ich bin definitiv nicht Team Snooze-Taste – eher das komplette Gegenteil. Ich war schon immer jemand, der morgens direkt aufspringt und neugierig auf den Tag ist. Am liebsten bin ich früh unterwegs, manchmal sogar die Erste beim Bäcker. Für „Deutschland am Morgen“ heißt das allerdings: Der Wecker klingelt um 2:00 Uhr. Frühaufsteher sind für mich eigentlich Menschen, die mit 5 Uhr morgens noch ganz entspannt klarkommen – 2 Uhr ist da schon eine andere Hausnummer. Aber mit einem guten Team, viel Vorfreude und großartiger Unterstützung, auch aus der Maske, klappt auch das erstaunlich gut.
Jörg Boecker: Ich werde auch ohne Wecker um 5 Uhr wach. Trotzdem: 1:30 Uhr ist nicht gerade vergnügungssteuerpflichtig. Aber wenn ich mich einmal zur Dusche geschleppt habe und der Kaffee läuft, dann gehts. Lang lebe meine ferngesteuerte Kaffeemaschine.