Neue Krimi-Reihe am "Tödlichen Dienst-Tag": am 13.1., 20:15 Uhr bei RTL & auf RTL+

Haveltod - Ein Potsdam-Krimi

Pressetext "Haveltod - Ein Potsdam-Krimi" - Neue Reihe

Start der neuen Primetime-Krimireihe mit GZSZ-Star Wolfgang Bahro und Felix Kreutzer im Rahmen des "Tödlichen Dienst-Tag" – am 13.1.2026 bei RTL und parallel auf RTL+

In Potsdam ist die erste Folge der neuen Reihe "Haveltod – Ein Potsdam-Krimi" von UFA Fiction für die RTL-Reihe "Tödlicher Dienst-Tag" entstanden: Ein spannender Krimi mit analytischem Scharfsinn, starkem Figurenensemble und emotionaler Fallgeschichte. Im Zentrum: Täterprofiling, familiäre Konflikte – und ein starkes Ermittler-Duo, bestehend aus Vater und Sohn, das sich seiner Vergangenheit stellen muss.

In der Hauptrolle ist Wolfgang Bahro als Profiler Armin Weber zu sehen. An seiner Seite: Felix Kreutzer als sein Sohn Gregor Weber, ebenfalls Kriminalhauptkommissar. Nach einem aufsehenerregenden Mord in der Potsdamer Heilandskirche kehrt Armin Weber – einst einer der besten Profiler des Landes – in den aktiven Polizeidienst zurück. Gemeinsam mit seinem Sohn steht er bald einem Serienmörder gegenüber, der nicht nur ein perfides Spiel mit ihnen treibt, sondern auch alte Wunden aufreißt.

Wolfgang Bahro: "Vor allem hat mich an der Rolle Armin Weber gereizt, dass es sich um einen Mann handelt, der sich mit Verbrechen und deren Aufklärung beschäftigt. Und zwar auf eine ganz spezielle Weise, nämlich als Fallanalytiker, auf Englisch Profiler. Die Zusammenarbeit mit meinem Seriensohn, gespielt von Felix Kreutzer, war absolut hervorragend. Als ich Felix bereits beim Casting für seine Rolle das erste Mal kennengelernt hatte, hoffte ich, dass er die Rolle bekommt. Wir harmonieren nicht nur als Vater und Sohn perfekt, auch hinter der Kamera verstehen wir uns sehr gut. Und ich finde, dass man das auch bei unserem Zusammenspiel vor der Kamera erkennt."
Ein komplettes Interview mit Wolfgang Bahro finden Sie in dieser Pressemappe.

Felix Kreutzer: "Es kommt mir natürlich entgegen, dass ich seit meiner Kindheit Kampfsport mache und dort viel mit Polizistinnen und Polizisten trainiere, die sich nicht nur mit mir, sondern auch mit meiner Neugier rumschlagen müssen. Mich hat vor allem interessiert, wie man sich in diesem Job innerlich schützt und was passiert, wenn wie bei Gregor plötzlich die Grenze zwischen Privatleben und Dienst verschwimmt. Schieß- und Polizeitraining gab’s natürlich auch noch. Das Einzige, was jetzt noch fehlt? Als Ermittler in Potsdam definitiv ein Bootsführerschein. Man weiß ja nie, was auf der Havel noch so passiert."

"Haveltod – Ein Potsdam-Krimi" ist eine Produktion von UFA Fiction im Auftrag von RTL. Gedreht wurde im Sommer 2025 an Originalschauplätzen in Potsdam und Berlin. Regie führt Andy Fetscher, der gemeinsam mit Willi Kubica und Florian Schumacher auch das Drehbuch schrieb. Dramaturgisch begleitet wurde der Stoff von Ulf Tschauder, die Kamera übernimmt Felix Poplawsky. Produzenten sind Dr. Kristina Henning und Markus Brunnemann. Axel Petermann war für die Profiler- und Polizeifachberatung zuständig. Die redaktionelle Verantwortung bei RTL liegt bei Manuel Schlegel und Nico Grein unter der Leitung von Hauke Bartel, Bereichsleiter Fiction RTL Deutschland.

 

Interview mit Wolfgang Bahro über "Haveltod"

Was hat Sie an der Rolle des Armin Weber gereizt?
Vor allem hat mich an der Rolle gereizt, dass es sich um einen Mann handelt, der sich mit Verbrechen und deren Aufklärung beschäftigt. Und zwar auf eine ganz spezielle Weise, nämlich als Fallanalytiker, in Englisch Profiler.

Sie spielen einen Mann, der sich seiner Vergangenheit stellen muss. Wie emotional war diese Reise für Sie persönlich beim Dreh?
Da es eine fiktive Figur ist, mit der ich als Wolfgang Bahro nicht wirklich eine reale Verbindung habe, musste ich die emotionalen Momente auf schauspielerischer Ebene durchleben und sie mit eigenen Erfahrungen verbinden.

Profiler Armin Weber ist analytisch und verletzlich zugleich. Welche Facetten dieser Figur haben Sie beim Spielen besonders herausgefordert?
Für mich waren die emotionalen Facetten der Figur sehr interessant, aber auch seine Fähigkeit, den Verbrecher, ohne ihn zu kennen, genau zu analysieren, fand ich außergewöhnlich herausfordernd.

Ihr Seriensohn wird ebenfalls Ihr Ermittlungspartner. Wie war die Zusammenarbeit mit Felix Kreutzer?
Die Zusammenarbeit mit Felix war absolut hervorragend. Als ich Felix bereits beim Casting für seine Rolle das erste Mal kennengelernt hatte, hoffte ich, dass er die Rolle bekommt. Wir harmonieren nicht nur als Vater und Sohn hervorragend, auch hinter der Kamera verstehen wir uns sehr gut. Und ich finde, dass man das auch bei unserem Zusammenspiel vor der Kamera erkennt.

Viele kennen Sie seit Jahrzehnten als Jo Gerner. Wie gelingt es Ihnen, zwischen diesen beiden so unterschiedlichen Charakteren zu wechseln?
Das ist mein Beruf. Ich bin Schauspieler und da gehört es dazu, in verschiedene Figuren zu schlüpfen. So habe ich schon – allerdings nur auf der Bühne – Charles Chaplin, den Teufel im "Jedermann", Harald Juhnke, einen verliebten Regisseur in "Ruhe, wir drehen!", Adolf Hitler in "Gasherd und Klistiere" von Rolf Hochhuth im jüdischen Theater Bimah, den Kommissar in "Die toten Augen von London", einen grauen Herren in "Momo", den Gangster Santer in "Winnetou I" in Bad Segeberg gespielt und viele, viele andere Rollen mehr.

Was war der eindrucksvollste Moment während der Dreharbeiten an den Originalschauplätzen in Potsdam und Brandenburg?
Es gab auch eine äußerst berührende Szene im Hof des Schlosses Lindstedt bei Potsdam. Aber auch das sollen sich die Zuschauer selber ansehen.

Gibt es bestimmte Rituale oder Vorbereitungen, die Sie für eine so psychologisch vielschichtige Rolle wie den Profiler entwickelt haben?
Im Falle von Armin Weber kam unser Regisseur Andy Fetscher auf die Idee, ihm ein Ritual zu geben. Und das besteht darin, dass Armin immer, wenn er beginnt zu analysieren und über den Fall nachzudenken, eine Art TicToc lutscht.

Wenn Sie mit Armin Weber und Jo Gerner gemeinsam zu Abend essen müssten – worüber würden Sie sich mit beiden wohl unterhalten?
Bei einem Abendessen der beiden Herren würde Gerner sicher wissen wollen, wen Armin schon als Mörder entlarvt hätte und wie hoch die Strafe ausgefallen ist. Und dann hätte Gerner Armin aus der Sicht des Rechtsanwaltes erklärt, welche Methoden es da gibt, selbst einen Mörder noch freigesprochen zu bekommen.

Was dürfen die Zuschauer:innen bei "Haveltod – Ein Potsdam-Krimi" erwarten und warum sollen sie unbedingt nach GZSZ dranbleiben bzw. einschalten?
"Haveltod" ist ein spannender und intelligenter Kriminalfilm, mit vielen unerwarteten Wendungen, viel Action und Mystery. Hinzu kommen hinreißende Schauspieler und Schauspielerinnen sowie wundervolle Drehorte – ein absolutes Muss für das Publikum von RTL!

 

Interview mit Felix Kreutzer über "Haveltod"

Sie spielen in "Haveltod – Ein Potsdam-Krimi" Gregor Weber – einen Polizisten mit Sinn für Gerechtigkeit, dem Herzen am rechten Fleck und auch gern mal körperlichem Einsatz. Was hat Sie an Ihrer Rolle besonders gereizt, was vielleicht auch während des Lesens überrascht?

Gregor ist noch ein junger Mann und hat trotzdem schon unglaublich viel gesehen – auch durch seine Zeit beim SEK. Diese körperliche und mentale Extrembelastung hat mich sofort fasziniert: funktionieren müssen, egal was da kommt. Gleichzeitig ist er Vater einer kleinen Tochter – Verantwortung, die ihn noch mehr antreibt, aber auch verletzlich macht. Diese Mischung aus Leistungsanspruch, Kontrolle und einem sehr menschlichen Kern zu spielen, hat mich sofort gepackt.

Sie spielen an der Seite von Wolfgang Bahro, einem der prägenden Gesichter von Deutschlands erfolgreichster Daily GZSZ. Sind sie sich für den Dreh von "Haveltod – Ein Potsdam-Krimi" das erste Mal begegnet? Wie war die Zusammenarbeit als Film-Vater und Sohn?

Wolfgang war mir natürlich ein Begriff – das Gesicht und der Name gehören ja zur deutschen Fernsehlandschaft. Bei so großen Namen kann man ja auch mal auf eine komplizierte Person treffen. Bei ihm war es genau das Gegenteil: jemand, der mir sofort auf Augenhöhe begegnet ist, normal, bodenständig und hochprofessionell. Wir haben uns schon beim Casting super verstanden – und ich glaube, das sieht man auch im Film, gerade in unserer Vater-Sohn-Beziehung.


Was hat Sie an dem Film besonders gereizt? War es der Spannungsbogen, der Vater-Sohn-Konflikt oder etwas ganz anderes?

Mich hat der Moment interessiert, in dem bei Gregor der innere Panzer, den man sich in diesem Job zwangsläufig zulegt, plötzlich Risse bekommt. Die Trennung zwischen Einsatz und Zuhause gelingt nicht mehr, alte Wunden mit dem Vater brechen wieder auf. Genau dort liegt für mich die Spannung. Und genau da setzt der Film an.


Sie haben bereits viel am Theater gespielt, haben in Serien und auch einigen Filmen mitgewirkt – was sind die Unterschiede für Sie in der Rollenvorbereitung für das Spiel direkt vor Publikum oder vor der Kamera?

Theater und Film sind für mich zwei verschiedene Welten. Auf der Bühne spielt man für den gesamten Raum, man spürt das Publikum und die Energie direkt. Beim Film ist das Spiel viel konzentrierter, kleiner und sehr technisch – die Kamera entscheidet, was erzählt wird.

Eine große Ausnahme war da ‚Die Hochzeit‘ von Jan Georg Schütte – ohne Drehbuch, komplett improvisiert, alles entsteht im Moment. Das hat mir gezeigt, wie wertvoll mutiges Erzählen ist – und wie unterschiedlich jedes Projekt sein kann. Genau deshalb liebe ich diesen Beruf.


Hatten Sie vorher schon eine Verbindung zu Potsdam oder haben Sie die Stadt erst durch die Dreharbeiten kennengelernt?

Meine früheren Erinnerungen an Potsdam stammen aus der Kindheit – Sanssouci und überall Wasser. Ich komme aus den Alpen und bin eigentlich die Berge gewöhnt, aber das viele Grün und das Wasser in Potsdam habe ich sofort geliebt. Da konnte ich auf die Berge gut verzichten – zumindest für die Dreharbeiten.

Interview mit Sinje Irslinger über "Haveltod"

Du spielst in "Haveltod – Ein Potsdam-Krimi" Sanni Beusen, eine toughe Kriminalkommissarin. Wir haben dich in der Vergangenheit bspw. in "Gott, du kannst ein Arsch sein!", "Faking Hitler" und "Alle Jahre wieder" gesehen – alles Rollen, in denen deine Figuren sich nicht so leicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Gefallen dir diese Rollen am besten, weil du Ähnlichkeiten zu dir selbst siehst?

All diese Rollen sind sehr aktive Charaktere, die immer vorneweg gehen und sich bei Hindernissen nicht unterkriegen lassen. Ich finde diese Rollen immer wieder wahnsinnig inspirierend und finde auch immer wieder Gemeinsamkeiten – auch ich bin sehr meinungsstark. Das Besondere an diesen Rollen ist aber, dass sie mich auch immer wieder herausfordern, was ich für meine künstlerische Entwicklung sehr wichtig finde und an diesem Beruf liebe.

 

Die Kriminalkommission bekommt mit Armin Weber, gespielt von Wolfgang Bahro, einen Profiler zur Unterstützung. Bist du vorher schon einmal durch deine Rollen in Berührung mit diesem Berufsfeld gekommen? Wie spannend war es diese Zusammenarbeit deiner Rolle mit dem Profiler zu spielen?

Tatsächlich bin ich diesem Berufsfeld bisher in meinen Arbeiten noch nicht begegnet! Was es umso spannender gemacht hat, sich damit auseinanderzusetzen und dort einzutauchen. Ich finde es ein unglaublich spannendes Feld und bin immer sehr an der Psyche von Charakteren interessiert, immer der Frage nachgehend, wie kommt ein Mensch dazu so zu handeln, was hat ihn dazu gebracht? Ich denke, es liegt auch in der Natur einer Schauspielerin, ein großes Interesse daran zu haben Charaktere zu verstehen und zu ergründen.  

 

Wolfgang Bahro ist vielen Zuschauer:innen hauptsächlich durch seine Rolle als Dr. Jo Gerner bei GZSZ bekannt – kanntest du ihn vorher und konntest du dich voll auf seine Rolle als Armin Weber einlassen?

Na klar, kannte ich ihn schon in seiner Rolle als Dr. Jo Gerner! Da ist er ja schon ein Markenzeichen. Allerdings habe ich GZSZ die letzten Jahre nicht so intensiv verfolgt, was mir dann auch sehr zugute kam ihn gänzlich in seiner jetzigen Rolle als Profiler anzunehmen und mich darauf einzulassen. Und es hat sehr viel Spaß gemacht mit ihm zu arbeiten und die ganzen Insider-Geschichten über GZSZ zu hören. 

 

Hand aufs Herz – du hast den Film bereits gesehen. Warst du selbst überrascht, wie sich am Ende alles fügt und der Fall zu einer Lösung kommt?

Ich bin immer sehr gespannt, wenn ich das erste Mal den fertigen Film sehe. Und bin begeistert, wie gut jedes einzelne Gewerk und auch alle Schauspieler:innen die an diesem Projekt beteiligt waren, in ihren Rollen die Geschichte getragen haben. Ich bin bis zum Ende gespannt drangeblieben, obwohl ich schon das Drehbuch kannte – das sagt auch einiges!

 

Hattest du vorher schon eine Verbindung zu Potsdam oder hast du die Stadt erst durch die Dreharbeiten kennengelernt?

Ich kannte Potsdam schon zuvor. Ich habe 6 Jahre lang an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf studiert und habe zwei Jahre in Folge das Jury- und Guest-Management beim größten europäischen Internationalen Studierenden Filmfestival Sehsüchte geleitet, welches in Potsdam ansässig ist. Ich finde es ist wie eine kleine Erholungsoase, wenn man mal etwas Pause von dem Trubel in Berlin braucht. 

Inhalt Folge 1: "Im Kopf eines Killers"

Der grausige Fund einer Frauenleiche erschüttert Potsdam: Im Glockenturm der Heilandskirche hängt auffällig platziert die Leiche einer jungen Frau. Der Fall zeigt signifikante Parallelen zu einem rätselhaften Mord vor vielen Jahren auf, daher muss Kriminalhauptkommissar Gregor Weber den damals ermittelnden Kriminalhauptkommissar um Hilfe bitten: Ausgerechnet Armin Weber, seinen Vater! Armin ist zwar der beste "Profiler" des Landes – aber seit dem Fall von damals herrscht Funkstille zwischen den beiden. Damals war es Gregors erster Fall als Kommissar und Armin hat ihn ohne sein Wissen abgezogen. Das kann Gregor seinem Vater nicht verzeihen.

Schon bald wird klar, dass Vater und Sohn nicht nur mit ihren eigenen Konflikten und einem scheinbar unlösbaren Fall zu kämpfen haben, sondern dass sie in das Fadenkreuz eines übermächtigen Killers geraten sind. Kann Armin mit seiner "Profiler"-Expertise die psychologischen Abgründe dieses rätselhaften Falls ergründen und weitere Verbrechen verhindern?

Rollenprofil Armin Weber (Wolfgang Bahro)

Kriminaldirektor Armin Weber (61) ist ausgebildeter Fallanalytiker, sog. "Profiler" und eigentlich schon aus dem aktiven Dienst ausgeschieden. Er arbeitet als Dozent an der Polizeiakademie Potsdam und hat kürzlich einen Bestseller über seine Arbeit verfasst, der ihn über Fachkreise hinaus berühmt gemacht hat: "Im Kopf eines Killers".

Armin ist eine Koryphäe seines Fachs, zudem ein charismatischer Lehrer und ein begnadeter Geschichtenerzähler. Er punktet mit Freundlichkeit, Charme und Menschenkenntnis. Als Fallanalytiker erkennt er Muster sofort, erinnert sich an jedes Detail und nutzt das geschickt in Vernehmungen. Mit seinem sympathischen Auftreten und dem (strategischen) Hang zum Geschichtenerzählen wird er oft unterschätzt - was ihm aber nur in die Karten spielt.

Privat wie beruflich ist er eine Erscheinung - immer elegant und stilecht gekleidet. Armin liebt Literatur und die schönen Dinge, ist hochintelligent, empathisch, und weltgewandt, gut vernetzt von FBI bis MI5 und freut sich bei der Rückkehr in den aktiven Dienst am meisten darauf, wieder Zeit mit seinem Sohn zu verbringen, muss aber lernen, Gregor öfter zuzuhören… auch wenn der längst nicht so gut erzählen kann wie er.

Rollenprofil Gregor Weber (Felix Kreutzer)

Kriminalhauptkommissar Gregor Weber (38) ist Armins Sohn. Nach der Trennung seiner Eltern wuchs Gregor überwiegend bei seiner Mutter auf. Aus "Papa Armin" wurde bald der karrierebewusste Kriminaldirektor, den man nur noch an Weihnachten sah. Dass Gregor trotzdem zur Polizei ging, hat auch damit zu tun, dass er seinen abwesenden Vater beeindrucken wollte.

Anders als Armin ist Gregor der Typ "harter Bulle". Er begann auf Streife, schaffte die Tests fürs SEK und war dort Teamleiter, bevor die Geburt seiner Tochter alles veränderte. Gregor stieg aus und wählte die Kommissars-Laufbahn, Elternzeit inklusive. Für ihn steht Familie immer an erster Stelle – er verpasst auch mal einen Diensttermin, um seine Tochter aus der KiTa abzuholen.

Beruflich bringt Gregor Pragmatismus, Waffenverständnis und körperliche Präsenz mit. Seine Währung sind harte Fakten: Er arbeitet mit dem, was er sieht und beweisen kann. Armin hingegen denkt in Theorien und "Luftschlössern". Dass diese oft helfen, weiß Gregor – es zuzugeben fällt ihm schwerer. Trotzdem ergänzen sich beide perfekt, auch wenn sie über ihre - unterschiedlichen - Methoden regelmäßig diskutieren.

Besetzung

Rolle / Darsteller

Armin Weber / Wolfgang Bahro

Gregor Weber / Felix Kreutzer

Sanni Beusen / Sinje Irslinger

Victoria Gonzales / Rosa Enskat

Miriam Nagel / Katrin Heller

Julius Rosen / Sebastian Schneider

Christopher Rosen / Rainer Sellien

Tessa Weber / Jane Chirwa

Akim Mahr / Baris Gul

Kira Lohme / Safinaz Sattar

u. a. 

Stab

Produktionsfirma: UFA Fiction

Produzenten: Dr. Kristina Henning, Markus Brunnemann

 

Leitung Fiction RTL: Hauke Bartel

Executive Producer RTL: Nico Grein

Redaktion RTL: Manuel Schlegel

 

Buch: Willi Kubica, Andy Fetscher, Florian Schumacher

Regie: Andy Fetscher

Musik: David Grabowski

Kamera: Felix Poplawsky, BVK

Schnitt: Patricia Testor, Andy Fetscher